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BOOKFACES 2012 auf der Frankfurter Buchmesse in Halle 5.1, A 935

Mittwoch, Oktober 3rd, 2012

Die Aktion BOOKFACES 2012 – dieses Jahr in Halle 5.1, A 935 im gute aussichten_fotostudio4.

Dorthin laden wir zwischen Mittwoch, dem 10. Oktober und Sonntag, dem 14. Oktober 2012 alle Aussteller, Fachbesucher, Verleger, Journalisten, Mitarbeiter von Verlagen und alle Autor/inn/en der diesjährigen Buchmesse herzlich ein, sich am Stand 5.1 A 935 im gute aussichten_ fotostudio4 zusammen mit ihrem Lieblingswort fotografieren zu lassen. Damit verleiht die Frankfurter Buchmesse gemeinsam mit dem privaten Nachwuchsförderungs-Projekt „gute aussichten – junge deutsche fotografie“ der Branche ein ebenso individuelles wie facettenreiches Gesicht.

Das ist – Sie mögen das jetzt glauben oder nicht – Matthias Mayer, Buchhändler aus Langenselbold, Hessen, Deutschland, und Kolumnist eines der renommiertesten Branchenblätter, …

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… des BuchMarkt’s. „Mayers Almanach“ sind seine monatlichen Geschichten dort überschrieben und sie sind ebenso kurzweilig wie lustig.

Wir finden: So lange das Buch- und Verlagswesen mit so humorvollen wie leidenschaftlichen Menschen gesegnet ist, muss sich nicht nur der Chef des BuchMarkt’s, unser Freund Christian von Zittwitz (unten) keine Sorgen über die Zukunft der Branche machen.

Einladungskarte & mehr Infos zu den BOOKFACES 2012 hier.

Save the date: Freitag, 17. August 2012, „gute ausichten – mustererkennung“ im MAKK Köln

Freitag, Mai 25th, 2012

„Wir haben keine Zukunft, weil unsere Gegenwart so flüchtig ist. Wir haben nur … den Spin des momentanen Szenarios. Musterererkennung.“ William Gibson – pattern recognition, 2003

Am Freitag, 17. August 2012 um 19 Uhr eröffnet im Museum für Angewandte Kunst, MAKK, in Köln die Themenausstellung „gute aussichten_mustererkennung“. Extra für das MAKK und in enger Zusammenarbeit mit dem Museum hat unsere langjährige Mitstreiterin und das Jurymitglied von „gute aussichten“, die Kunsthistorikerin und Kulturjournalistin Dr. Wibke von Bonin die Ausstellung zusammengestellt. Präsentiert werden fast ausschlisslich neue Arbeiten von 12 „gute aussichten“ Fotografen, die unsere Gegenwart, die so flüchtig ist, dass sie uns keine Zukunft gewährt, so durchleuchtet haben, dass sie Strukturen, Raster und Funktionen zu Tage fördern, die auf originäre Prägungen schliessen lassen: Mustererkennung.

„gute aussichten-mustererkennung“ zeigt vom 17.8.2012 bis zum 14.10.2012 Werke der 12 Preisträger/inn/en:

Georg Brückmann (2009/2010), in situ, seit 2009

Claudia Christoffel (2005/2006), Rolling Black Out, 2008

Philipp Goldbach (2005/2006), Tafelbilder, seit 2009

Margret Hoppe (2007/2008), Observer l’Espace, 2011

Sonja Kälberer (2009/2010), bel composto, seit 2006

Tamara Lorenz (2004/2005), Axiome, 2009

Reza Nadji (2008/2009), Innenstadt, seit 2006

Thomas Neumann (2004/2005), Unbuilt City, 2007/2008

Sarah Strassmann (2008/2009), Opposite, seit 2009

Shigeru Takato (2009/2010), Television Studios, seit 2004

Nicolas Wollnik (2006/2007), constructures, seit 2011

Franziska Zacharias (2011/2012), le noir familier, seit 2011.

Weitere Informationen asap. Die Fotografie zeigt ein Motiv aus Shigeru Takatos Serie „Television Studios“, in der er die Informations-Brenn- und Distributionsorte unserer Welt, die TV-Nachrichten Studios, seit 2004 porträtiert.

BOOK FACES: Die Menschen der Buch- & Verlags-Branche im Bild, aber nur mit ihrem Lieblingswort, während der Frankfurter Buchmesse im „gute aussichten_fotostudio2“, Halle 5.0, B 947

Donnerstag, September 16th, 2010

BOOK FACES 2010: Das „gute aussichten_fotostudio2“ in freundlicher Kooperation mit der Frankfurter Buchmesse, lädt alle Aussteller, Fachbesucher, Autoren und Mitarbeiter von Verlagen ein, sich während der Buchmesse (6.-10.10.2010) portraitieren zu lassen – aber nur mit Ihrem Lieblingswort.

Hier einige BOOK FACES von der Buchmesse 2009

Wenn das Zufall ist. Annika Balser, im Eichborn Verlag, Frankfurt/Main, für Rechte und Lizenzen zuständig, hat einen harten Alltag. Oft wird hier um Prozente und sein Neustem auch um Prozentchen gefeilscht. Wie die Kenner der Branche kolportieren, hat sich Annika Balser dabei als harte aber faire Verhandlungspartnerin seit Jahren bewährt. Ihr Lieblingswort, der „Schmuser“, deutet an, dass sie auch ganz anders kann – wenn sie nur will. Mal ganz abgesehen davon, dass jemand der so schön lächelt, das Herz sowieso auf der rechten Seite haben muss. Bleibt jedoch die Frage: Was ist denn ein „Schmuser“ nun eigentlich?

Mit einem gewissen Schmunzeln auf den Lippen gehörte Hans-Jürgen Breidenstein, der ehemalige Verleger des Umschau Verlages und leidenschaftlicher Segelflieger, zu den ganzen wenigen, die sich trauten ein „Branchenwort“ als Lieblingswort, die „Buchhändlerin“ zu nehmen. Ob er dabei an eine ganz bestimmte, naja was wohl, Buchhändlerin denkt…?

Wer diese Frau etwas besser kennt, der weiss, dass das, was da auf ihrem Zettel steht nicht nur ihr Lieblingswort ist. Es ist ihr Lebensmotto und auch das, was sie wirklich versprüht: Pure „ENERGIE!“ Die Grossbuchstaben und das Ausrufezeichen deuten es an. Britta Heer, die Kommunikations- & Marketing-Chefin des bei Hamburg ansässigen Unternehmens „BoD – Books on Demand“ ist, im wahrsten Sinn des Wortes, eine starke Frau und hat sich dabei die Fähigkeit, über sich selbst zu lachen bewahrt. Die Zahlen sprechen für sich: Im Jahr 1997 gegründet, startete „BoD“ im Jahr 1998 mit einem Buch – heute sind knapp 100 000 einzelne Titel lieferbar.

Ein gewichtiges Wort: Freundschaft. Sie hat viel damit zu tun, eine 3 auch mal gerade sein zu lassen und zu wissen, wie wenig perfekt wir oft selbst sind – bei allem vermeintlichen Streben danach. Vielleicht hat der Verleger der Bestseller-Reihe „simplify your life“, Thomas Carl Schwoerer, dessen Campus Verlag in Frankfurt/Main beheimatet ist, deshalb das notiert, was ihm im Leben, neben den Büchern und der Familie, am wichtigsten ist: „Freundschaft“.

„Schabrakentapir“ – was für ein Lieblingswort! Schabrakentapire sind, wie alle Tapire, Säugetiere aus  der Familie der Unpaarhufer. Und was waren „Unpaarhufer“ noch mal? Wikipedia meint: Eine Mischung aus Schwein, Hund und Nilpferd, aber mit einem kräftigen Rüssel und süssen spitzen Ohren, die sich ständig im Dreck suhlen. Ok, das nehmen wir erst mal so hin. Aber wie die liebe Simone Kohl, die bei der Münchner Langenscheidt Verlagsgruppe für den Entertainment Verlag verantwortlich ist, gerade auf den „Schabrakentapir“ als Lieblingswort kommt, das wird ihr Geheimnis bleiben. So ein Tier hält sich ja niemand freiwillig in der Wohnung – oder? Egal, das Wort ist jedenfalls fantastisch, zergeht sozusagen auf der Zunge: S-C-H-A-B-R-A-K-E-N-T-A-P-I-R, wauh, und das Foto der Dame ist sowieso ganz entzückend.

Die Leinwand steht, Notizblock, Stift und Hocker sind für Sie schon vorbereitet. Auf dem Hocker können Sie dann ab dem 6. Oktober 2010 Platz nehmen, aber nur wenn Sie Ihr Lieblingswort mitbringen, ins „gute aussichten_ fotostudio2“ auf der Frankfurter Buchmesse in Halle 5.0, B 947, täglich ab 9 Uhr bis zum Feierabend und dem Ende der Messe, Sonntag. 10.10.2010.

Noch mehr BOOK FACES 2009 finden sich hier.

BOOK FACES: das gute ausichten_fotostudio2 (Halle 5.0 B 947) fotografiert die Gesichter hinter den Büchern – aber nur mit Lieblingswort!

Freitag, September 10th, 2010

Wie im letzten Jahr laden wir alle Aussteller, Fachbesucher, Verleger/innen, Mitarbeiter von Verlagen, Redaktionen und Buchhandlungen, alle Autor/innen herzlich ein, sich im gute aussichten_fotostudio2,  Halle 5.0 B 947, fotografieren zu lassen. Einzige Bedingung: Sie müssen dazu Ihr Lieblingswort mitbringen, damit die Verlagsbranche ein möglichst facettenreiches Gesicht bekommt: BOOK FACES.

Das Team des gute aussichten_fotostudio2 besteht aus den Fotografen Bianca Gutberlet, Christian Hörder und Irina Jansen sowie den Initiatoren Josefine Raab und Stefan Becht.

Öffnungszeiten: Mittwoch, 6. Oktober 2010 bis Sonntag, 10. Oktober 2010, täglich ab 9 Uhr bis 19.30 Uhr, Sonntag bis 17.30 Uhr.

Janet Fritsch, die Präsidentin des „The American Collective Stand“, aus Ann Arbor, Michigan, USA, wartete im letzten Jahr bis zum letzten Tag der Buchmesse, bevor sie sich von uns fotografieren liess. Dann allerdings kam sie, der Stolz ist zu spüren, mit ihrem wortwörtlich perfekt präparierten Lieblingswort zu uns