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Das Fotofestival „Oblick“ bis Freitag 16. Mai 2014 in Strasbourg

Samstag, 5. April 2014

Acht der neun „Oblick“-Preisträger/innen bei der Eröffnung der Ausstellung am Freitag 4. April 2014 in Strasbourg (v.l.): Dominique Teufen, Jeannie Abert, Christina Werner, Delphine Burtin, Anna Domnick, Julie Fischer, Marian Luft und Nadja Bournonville. Die Ausstellung der jungen Fotograf/inn/en aus den Ländern Frankreich, Deutschland und Schweiz ist noch bis Freitag 16. Mai 2014 in Strasbourg, Maillon-Wacken, 7 place Adrien Zeller zu sehen. Alle Infos hier.

Die drei starken Frauen des Festivals bei der Eröffnung (v.l.): Stilbé Schröder von „La Chambre“, die die stetige Brücke – nicht nur in der Sprache – zwischen Frankreich, Emeline Dufrennoy, der Direktorin von „La Chambre“ und Deutschland, Josefine Raab, der Gründerin von „gute aussichten“ baute. Merci, bien Stilbé!

Nadja Bournonville, eine der fünf „gute aussichten 2013/2014“-Preisträgerinnen, die bei „Oblick“ mit dabei sind, präsentiert ihre Arbeit „A Conversion Act“ vor ihrer Arbeit „A Conversion Act“ …;-)*

BOOKFACES 2012: Halle 5.1, Stand A 935 auf der Frankfurter Buchmesse vom 10. bis 14. Oktober 2012

Montag, 24. September 2012

So sah es letztes Jahr am BOOKFACES 2011 Stand auf der Buchmesse aus, wenn das Team gerade mal nicht fotografierte, …

… was normalerweise nicht so oft passierte: Oben, „gute aussichten“-Preisträger Jörg Obernolte bei der Arbeit.

In diesem Jahr haben die BOOKFACES 2012 und das „gute aussichte_fotostudio4“ auf der Frankfurter Buchmesse (10.10-14.10.2012) ihre Heimat in der Halle 5.1., Stand A 935 gefunden. Direkt gegenüber der Clients Lounge der Buchmesse. Das Team besteht aus den Fotografen und „gute aussichten“-Preisträgern Helena Schätzle und Reza Nadji sowie unserer Mitarbeiterin Karolin Blank.

Wir freuen uns auf viele neue Portraits (nur mit Lieblingswort!) der Buch- und Verlagsbranche: Kommen Sie vorbei, täglich von 9-19 Uhr.

BOOKFACES 2012: Vom 10.10. – 14.10.12 auf der Frankfurter Buchmesse im „gute aussichten_ fotostudio4“

Freitag, 21. September 2012

Here we’are: Hall(e) 5.1, A 935. Ein Mensch, ein Wort, ein Foto. Die beliebte Aktion BOOKFACES, dieses Jahr mit dem „gute aussichten_fotostudio4“ in Halle 5.1, A 935 fotografiert während der gesamten Frankfurter Buchmesse von Mittwoch, 10. Oktober bis Sonntag, 14. Oktober 2012 Aussteller, Fachbesucher, Autoren, Journalisten und Buchhändler – aber nur zusammen mit ihrem Lieblingswort.

Mehr Infos asap.

Ein, zwei, nein, dann doch drei neue BOOK FACES fotografiert auf der Frankfurter Buchmesse 2010 im „gute aussichten_fotostudio2“

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Das, werte Leserinnen und Leser, machen wir hier ABER auch nur ein einziges Mal! Denn die Idee der BOOK FACES ist ja: Ein Mensch, ein Lieblingswort, ein Bild. ABER da die kleine Dame als BOOK FACE auf den Fotos so …

schrecklich suess ist und weil dieses ABER so ein verdammt, verflixtes kleines Wort ist, das sofort alles, was vorher gesagt wurde, …

anschliessend in sein Gegenteil verkehrt, wollten wir uns das mal näher ansehen, das ABER. Mal ganz von der Kombination mit dem berüchtigten „ja, …“ abgesehen, also dieses ganz und gar …

merkwürdige „ja, aber …“, das nichts anders tut, als das gesamte JA kümmerlich vor dem ABER verhungern zu lassen. Wir geben zu bedenken: Diese Wort hier hat …

lediglich 4 Buchstaben, 2 Vokale A + E, 2 Konsonanten B + R und was dabei heraus kommt, sogar wenn das Wort doppelt „getragen“ wird, lässt …

Allerschlimmstes mutmassen und fast keine Fragen offen – wie gut, dass aber auch die eine, die Entscheidende, von jemanden gestellt wurde …

Weitere 16, nein 15 BOOK FACES 2010 (von über 500) die im „gute aussichten_fotostudio2“ während der Frankfurter Buchmesse 2010 enstanden sind

Freitag, 15. Oktober 2010

Noch arbeitet das „gute aussichten“ Team an den über 4000 Fotografien und über 500 BOOK FACES, die es auf der diesjährigen Buchmesse aufgenommen hat. Um die Zeit etwas zu überbrücken, bis die Web-Galerie mit allen BOOK FACES auf unserer Website steht, hier eine weitere, kleine Auswahl.

Tempo!!!! Jawohl! Diese Dame hatte es wirklich eilig und gehörte mit zu den Ersten, die sich im „gute aussichten_fotostudio2“ als BOOK FACE verewigen liessen. Kurz darauf macht es leise „Pfloob!“ und der ehemalige Direktor der Buchmesse, Peter Weidhaas, eine Ehre für uns, hatte sein Wort fürs Bild gefunden …

„Philosopher“ – diese Bild braucht kein weiteres Wort. Derweil setzt die Pressechefin vom deutschen Gräfe & Unzer Verlag, Claudia Uhr auf die englische Unabhängigkeit – alles eine Frage der Haltung…

während der Comedian und Debüt-Autor David Werker sichtlich noch mit dem Verb kämpft, was als Subjekt sein Lieblingswort ist, hat Sandra Gramisci das ihre gleich dreifach ins Bild gesetzt – kein Wunder, bei einer Kommunikations-Designerin, die ihr Handwerk beherrscht, und der …

Buchhändler und BuchMarkt Autor Matthias Mayer beinahe wegen seinem Lieblingswort nicht zu erkennen gewesen wäre: Glück gehabt, Herr Mayer …

Website, Nachrichtendienst, Zeitung: Hannah Johnson von „Publishing Perspectives“ inhaliert ihr Lieblingswort, die Dame rechts arbeitet für die Berliner „taz – tagesezeitung“ und demonstriert kurzerhand die Doppeldeutigkeit ihres Wortes …

Leidenschaft und Liebe, Amore und Passion, Love und Desire – die Dame, der Herr – willkommen im Club …

Lieblingsworte sind eine feine Sache: Almuth Sieben, Programmleiterin beim Kosmos Verlag, Stuttgart, bleibt einem schlichten Hauptwort treu, allerdings in Versalien, während Christoph Links, der Verleger des gleichnamigen Berliner Verlages, ein zusammengesetztes für sich gewählt hat …

Traurigkeit, Sehnsucht, Wehmut, sanfte Melancholie – alles nur Umschreibungen für eine ganz besondere, galizisch-portgugiesische Art des Weltschmerzes – das Lieblingswort von Marifé Boix-Garcia, Mitglied der Geschäftsleitung der Buchmesse, ohne die es die BOOK FACES nie gegeben hätte (DANKE!). Und nun: Feierabend!

BOOK FACES 2010: gute aussichten_fotostudio2 at the Book Fair, Hall 5.0 B 947

Dienstag, 28. September 2010

BOOK FACES 2010: The faces behind the books – only with your favourite word

Same procedure as last year: Exhibitors, authors and agents are invited to come to the „gute aussichten_fotostudio2“, Hall 5.0, Booth B 947, to get their portrait. You only must bring your most favourite word that we can create a most diverse image of the whole book family. Daily, from 9 am to 7 pm. In friendly cooperation with the Frankfurt Book Fair.

BOOK FACES 2010: Der Buchbranche ein Gesicht geben – aber nur mit Lieblingswort

Das „gute aussichten_fotostudio2“ in der Halle 5.0 B 947, lädt alle Aussteller, Fachbesucher, Verleger und Autoren herzlich dazu ein, sich portraitieren zu lassen – aber nur zusammen mit ihrem Lieblingswort! Täglich, von 9 bis 19 Uhr. In freundlicher Kooperation mit der Frankfurter Buchmesse.

More Informations: click.

BOOK FACES: Die Menschen der Buch- & Verlags-Branche im Bild, aber nur mit ihrem Lieblingswort, während der Frankfurter Buchmesse im „gute aussichten_fotostudio2“, Halle 5.0, B 947

Donnerstag, 16. September 2010

BOOK FACES 2010: Das „gute aussichten_fotostudio2“ in freundlicher Kooperation mit der Frankfurter Buchmesse, lädt alle Aussteller, Fachbesucher, Autoren und Mitarbeiter von Verlagen ein, sich während der Buchmesse (6.-10.10.2010) portraitieren zu lassen – aber nur mit Ihrem Lieblingswort.

Hier einige BOOK FACES von der Buchmesse 2009

Wenn das Zufall ist. Annika Balser, im Eichborn Verlag, Frankfurt/Main, für Rechte und Lizenzen zuständig, hat einen harten Alltag. Oft wird hier um Prozente und sein Neustem auch um Prozentchen gefeilscht. Wie die Kenner der Branche kolportieren, hat sich Annika Balser dabei als harte aber faire Verhandlungspartnerin seit Jahren bewährt. Ihr Lieblingswort, der „Schmuser“, deutet an, dass sie auch ganz anders kann – wenn sie nur will. Mal ganz abgesehen davon, dass jemand der so schön lächelt, das Herz sowieso auf der rechten Seite haben muss. Bleibt jedoch die Frage: Was ist denn ein „Schmuser“ nun eigentlich?

Mit einem gewissen Schmunzeln auf den Lippen gehörte Hans-Jürgen Breidenstein, der ehemalige Verleger des Umschau Verlages und leidenschaftlicher Segelflieger, zu den ganzen wenigen, die sich trauten ein „Branchenwort“ als Lieblingswort, die „Buchhändlerin“ zu nehmen. Ob er dabei an eine ganz bestimmte, naja was wohl, Buchhändlerin denkt…?

Wer diese Frau etwas besser kennt, der weiss, dass das, was da auf ihrem Zettel steht nicht nur ihr Lieblingswort ist. Es ist ihr Lebensmotto und auch das, was sie wirklich versprüht: Pure „ENERGIE!“ Die Grossbuchstaben und das Ausrufezeichen deuten es an. Britta Heer, die Kommunikations- & Marketing-Chefin des bei Hamburg ansässigen Unternehmens „BoD – Books on Demand“ ist, im wahrsten Sinn des Wortes, eine starke Frau und hat sich dabei die Fähigkeit, über sich selbst zu lachen bewahrt. Die Zahlen sprechen für sich: Im Jahr 1997 gegründet, startete „BoD“ im Jahr 1998 mit einem Buch – heute sind knapp 100 000 einzelne Titel lieferbar.

Ein gewichtiges Wort: Freundschaft. Sie hat viel damit zu tun, eine 3 auch mal gerade sein zu lassen und zu wissen, wie wenig perfekt wir oft selbst sind – bei allem vermeintlichen Streben danach. Vielleicht hat der Verleger der Bestseller-Reihe „simplify your life“, Thomas Carl Schwoerer, dessen Campus Verlag in Frankfurt/Main beheimatet ist, deshalb das notiert, was ihm im Leben, neben den Büchern und der Familie, am wichtigsten ist: „Freundschaft“.

„Schabrakentapir“ – was für ein Lieblingswort! Schabrakentapire sind, wie alle Tapire, Säugetiere aus  der Familie der Unpaarhufer. Und was waren „Unpaarhufer“ noch mal? Wikipedia meint: Eine Mischung aus Schwein, Hund und Nilpferd, aber mit einem kräftigen Rüssel und süssen spitzen Ohren, die sich ständig im Dreck suhlen. Ok, das nehmen wir erst mal so hin. Aber wie die liebe Simone Kohl, die bei der Münchner Langenscheidt Verlagsgruppe für den Entertainment Verlag verantwortlich ist, gerade auf den „Schabrakentapir“ als Lieblingswort kommt, das wird ihr Geheimnis bleiben. So ein Tier hält sich ja niemand freiwillig in der Wohnung – oder? Egal, das Wort ist jedenfalls fantastisch, zergeht sozusagen auf der Zunge: S-C-H-A-B-R-A-K-E-N-T-A-P-I-R, wauh, und das Foto der Dame ist sowieso ganz entzückend.

Die Leinwand steht, Notizblock, Stift und Hocker sind für Sie schon vorbereitet. Auf dem Hocker können Sie dann ab dem 6. Oktober 2010 Platz nehmen, aber nur wenn Sie Ihr Lieblingswort mitbringen, ins „gute aussichten_ fotostudio2“ auf der Frankfurter Buchmesse in Halle 5.0, B 947, täglich ab 9 Uhr bis zum Feierabend und dem Ende der Messe, Sonntag. 10.10.2010.

Noch mehr BOOK FACES 2009 finden sich hier.

BOOK FACES 2010: Das „gute aussichten_ fotostudio2“ auf der Frankfurter Buchmesse in Halle 5.0 B 947

Montag, 13. September 2010

Verleger/innen, Autor/innen, Buchhändler und Buchhändlerinnen, Journalist/innen und Mitarbeiter/innen von Verlagen, kurzum alle Aussteller und Fachbesucher der Frankfurter Buchmesse 2010 sind herzlich eingeladen sich zwischen dem 6. bis 10. Oktober 2010 im „gute aussichten_fotostudio2“ in Halle 5.0 B947 fotografieren zu lassen. Einzige Bedingung: Sie müssen Ihr Lieblingswort mitbringen, denn nur gemeinsam damit, werden Sie fotografisch in Szene gesetzt. BOOK FACES, die gemeinsame Aktion von „gute aussichten – junge deutsche fotografie“ und der Frankfurter Buchmesse wird der Branche ein Gesicht geben.

Cornelia Camen, nicht nur für ihren treffend trocknen Humor und ihre spitze Feder bekannt, vom deutschen Branchenfachmagazin „BuchMarkt“ (Meerbusch) brachte uns im letzten Jahr mit ihrem Lieblingswort den Frühling in den Herbst

Unser Freund aus Dänemark: Johannes Sohlman aus Kopenhagen, Verleger des „Politisky Revy“ Klein Verlages und seit Jahrzehnten ein begeisterter Aussteller auf der Buchmesse, brachte im Jahr 2009 mit seinem Lieblingswort einiges Leben in den nördlichen Nebel

Zur kompletten Galerie der BOOK FACES 2009 geht es hier.

Die Ausstellung „gute aussichten 2009/2010“ bis 11. September 2010 im Art Foyer DZ Bank, Frankfurt/M., Aufbau, Presse-Preview + Eröffnungsfeier Bilder

Freitag, 6. August 2010

Blick in den oberen Teil des DZ Art Foyer: Im Vordergrund entsteht, vielleicht, ein Container, im Hintergrund sucht Shigeru Takato seine Bilder aus …

… ups, das steht Frau Mona Mönnig plötzlich mitten im Container, links müssen Ute Klein und Sonja Kälberer, rechts Philipp Dorl und Anna Simone Wallinger für Stabiltät sorgen …

… Freundentanz von Mona Mönnig: Das Mini-Pferd an der Wand sitzt, passt und wackelt, Georg Brückmann, rechts, hats sowieso schon gewusst…

… in diese schöne, weitgereiste Kiste kommt wieder rein, was Ute Klein von ihren „Resonanzgeflechten“ nicht an die Wand bekommen hat …

… was, wie die bestens gelaunte Fotografin Ute Klein, zu Protokoll gibt, fast nichts mehr ist…

… Aufbau-Pause (v.l.n.r.): Ute Klein, Shigeru Takato, Philipp Dorl, Ingo Mittelstaedt, Mona Mönnig und Sonja Kälberer beim Essen fassen …

… danach, erquickt und guter Dinge bei der Presse-Preview: Philipp Dorl im TV-Interview über seine Arbeit „… nach Mass, Zahl und Gewicht…“, damit auch alles richtig ist …

… während die Initiatorin von „gute aussichten“, Josefine Raab, zwischen den „Resonanzgeflechten“ entspannt beobachtet, was Philipp Dorl zum Besten gibt …

… denn dann ist Mona Mönnig in ihrem „man-made wonders“ Kabinett mit dem TV-Interview dran …

… bevor es sich so ganz langsam, Viertel vor 7, beginnt im Art Foyer DZ Bank, mit interessierten Gästen zu füllen…

… bis es dann mal wieder wie bei McDonalds ist: Keiner geht hin und alle sind da…

… Luminita Sabau, Leiterin der Kunstsammlung der DZ Bank und unsere grosszügige Gastgeberin, hinten links am Rednerpult, begrüsst die zahlreichen Gäste …

… und die jungen 8 „gute aussichten“ Preisträger/innen: Ingo Mittelstaedt, Ute Klein, Shigeru Takato, Anna Simone Wallinger, Georg Brückmann, Philipp Dorl, Sonja Kälberer und Mona Mönnig (v.l.n.r.) …

… anschliessend führt Josefine Raab, knapp und präzise, in die fotografischen Arbeiten der 8 Gewinner/innen ein …

… was die Eröffnungsfeier-Gäste gespannt, im „gute aussichten“ Spezial blätterend und mucksmäuschenstill zur Kenntnis nehmen, …

… ob unten stehend, oder, wie hier, zahlreich auf der Treppe der Galerie nach oben sitzend und am Ende wieder stehend, …

… oder, locker, vom „gute aussichten“ Balkon gelehnt nach unten blickend…

… über so viele Besucher konnten wir uns alle nur sehr freuen: Vielen Dank fürs dabei sein!

„gute aussichten 2009/2010“ im Art Foyer DZ Bank, FFM: Wir bauen in der Ausstellung einen „Container“ von Anna Simone Wallinger

Montag, 2. August 2010

Wir bauen uns einen „Container“, aber Schritt für Schritt …

…, denn einfach ist es nicht, mitten in einer Ausstellung das aufzubauen, …

… was Anna Simone Wallinger (links), über Monate hinweg in …

… Berlin in einer Durchgangsstation für Asylanten zusammen mit …

… ihnen fotografiert hat. Wir sehen: Es sind dafür mindestens 3 Männer …

…und eine bautechnisch begabte Fotografin von Nöten…

… damit ganz langsam das Gerüst entsteht, über das dann ,,,

… irgendwann später mal die schwarze Plane drüber kommt.

Aber schon alleine um das Gerüst zu bewegen braucht es mindestens 5 der 8 gute aussichten Preisträger von diesem Jahr, Ute Klein, Sonja Kälberer, Mona Mönnig, Anna Simone Wallinger, Philipp Dorl, …

… die sich auch gerne ein bisschen im Kreis drehen dürfen, bis die …

.. Initiatorin von gute aussichten, Josefine Raab, die goldene Mitte gefunden hat