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Noch 20 Tage, bis 21. Mai 2018 in den Deichtorhallen Hamburg: gute aussichten DELUXE heute mit Nicolai Rapp und Monika Czosnowska

Mittwoch, 2. Mai 2018

Bis Montag 21. Mai 2018 ist die Ausstellung gute aussichten DELUXE – junge deutsche Fotografie nach der Düsseldorfer Schule // new german Photography beyond the Duesseldorf School noch in den Deichtorhallen Hamburg zu Gast. Zu sehen sind 25 neue, frische fotografische Positionen aus dem Kreis der gute aussichten Preisträger/innen der Jahre 2004-2015.

Wir stellen Ihnen täglich ein oder zwei der ausgezeichneten Arbeiten hier vor und beginnen unseren Rundgang so, wie die Ausstellung im Haus der Photographie Hamburg auch aufgebaut ist.

Chicks; Rags; Hopes nennt Nicolai Rapp seinen Werkkomplex, der aus Arbeiten besteht, die in Ghana, Mosambik und Südafrika entstanden sind. Gleich welchem thematischen Komplex Nicolai Rapp sich zuwendet, seine Bildfindungen widersetzen sich jegliche Erwartungshaltung. Der Transfer gebrauchter Kleidung, die Afrikaner als „Kleider toter Weißer“ klassifizieren, da es für sie schlichtweg nicht vorstellbar ist, dass lebende Menschenso etwas hergeben, verschlüsselt Rapp in nahezu abstrakten, skulpturalen Gebilden. Giftige Rauchschwaden in Ghana, hervorgerufen durch die Verbrennung vorwiegend europäischen Elektroschrotts zur Gewinnung der darin verborgenen Rohstoffe, flattern als schrecklich-schöne, in jedem Fall beeindruckende Wolkenformationen auf textilem Grund.

Menschen,die ihre Haut mit ebenso giftigen Cremes, welche in Europa produziert, aber nicht verkauft werden dürfen, versuchen zu bleichen, werden zu hochästhetischen Porträts, deren Gesichts- und Körperkonturen durch Nicolai Rapps manuelle Bearbeitung wolkig verschwimmen.

Gegenüber, wie wir hier sehen können, findet sich die neue, ebenso schlichte wie klassische Arbeit Eliten von Monika Czosnowska.

Monika Czosnowska (rechts), hier zusammen mit dem Interpreten ihrer Arbeit, Klaus Hillmann während Der Langen Nacht der Fotografie am 26. Januar 2018 im Haus der Photographie, widmet ihre fotografische Arbeit nahezu ausschliesslich dem Portrait.

Ihre Aufnahmen plant sie sorgfältig bis in jedes Detail und befreit ihre Protagonisten, wie hier auch bei den Eliten, grundsätzlich von jeglichen individuellen Attributen. Dergestalt fokussiert sich der Blick des Betrachters unmittelbar auf Gestus und Habitus der abgebildeten Personen. Ihre puristische Darstellungsweise legt eine von Zeit und Raum befreite Vision von Anmut und Hingabe offen, die in einer egozentrischen Ära der dauerhaften Selbstdarstellung einen meditativen Betrachtungsraum schafft.

Mehr über gute aussichten DELUXE, die Arbeiten und die Fotograf/inn/en finden Sie im gleichnamigen Magazin. Das 180 Seiten und 241 Abbildungen umfassende, grossformatige (200 cm x 280 cm), 875 Gramm schwere, durchgehend vierfarbige gute aussichten DELUXE Magazin (Deutsch/Englisch, gebunden, Softcover) wurde von Mario Lombardo und seinem Team – wie immer – sehr vorzüglich gestaltet. Jede Ausgabe des Magazins ist einzeln nummeriert, die Auflage streng limitiert und das alles zum Preis von 10,- Euro pro Exemplar.
Das gute aussichten DELUXE Magazin (ISBN 978-3-9819355-1-6), herausgegeben von Stefan Becht und Josefine Raab, erhalten Sie exklusiv in der Buchhandlung im Haus der Photographie, Deichtorhallen Hamburg, bei der Fachbuchhandlung Sautter + Lackmann, Hamburg oder direkt bei uns: info@guteaussichten.org

Danke Schön! An 4878 Vernissage Gäste, die Interpreten, Förderer und die Künstler von gute aussichten DELUXE & der Langen Nacht der Fotografie

Montag, 19. Februar 2018

Donnerstag, 25. Januar 2018, 19 Uhr, Haus der Photographie, Deichtorhallen Hamburg: Die Ausstellung gute aussichten DELUXE – junge deutsche Fotografie nach der Düsseldorfer Schule // new german photography beyond the Duesseldorf School, die 25 neue, herausragende Positionen der gute aussichten Preisträger der Jahre 2004-2015 präsentiert, wird mit der Langen Nacht der Fotografie eröffnet.

Wir beugen das Knie und sagen ganz herzlich DANKE SCHÖN!: An (unglaubliche) 4878 Gäste, an unsere wunderbaren Interpreten, an unsere Förderer und an alle gute aussichten Künstler/innen, die die Eröffnung und die erste Lange Nacht der Fotografie gemeinsam mit uns bestritten, besucht und erlebt haben!

Josefine Raab (mit Mikrofon), Gründerin von gute aussichten und Kuratorin der gute aussichten DELUXE Ausstellung, präsentierte den Besuchern alle anwesenden und ausstellenden gute aussichten DELUXE Künstler/innen.

Für die Musik und den richtigen Sound während der Eröffnung von gute aussichten DELUXE und der Langen Nacht der Fotografie sorgte unser Freund Stefan Kiefer, auch bekannt als DJ Captain Shakti.

Ingo Taubhorn (links), Kurator am Haus der Photographie, Deichtorhallen und langjähriger Weggefährte von gute aussichten, moderierte den Abend souverän und stellte die einzelnen Interpreten vor, hier Amélie Schneider, Bildchefin von Neon und Dr. Wibke von Bonin (rechts), Kunsthistorikerin und Kulturjournalistin.

Während immer mehr und mehr Besucher/innen in die Halle hineinströmten, sind …

… andere Vernissage-Gäste bereits dabei, erste Details, wie hier bei der installativen Arbeit „Chicks; Rags; Hopes“ von Nicolai Rapp, zu entdecken.

Gespannt lauschte der Interpret Jordanis Theodoridis (mitte) der Sammlungskuratorin am Haus der Photographie, Deichtorhallen Hamburg und Interpretin Dr. Sabine Schnakenberg (rechts), die sich mit Kolja Linowitzki (mit Schirmmütze & Brille) über seine Arbeit „Digits of Light“ austauschte.

Da die Halle kurzzeitig immer wieder wegen Überfüllung geschlossen werden musste, warteten viele Besucher, die zeitweise bis zum Hamburger Kunstverein standen, geduldig auf Einlass.

In gleich zwei ebenso einfachen wie genialen Performances präsentierte der Gestalter und Galerist Werner Widmer (rechts) die Arbeit „FUN – GHB – EAT“ der Künstlerin und Fotografin Claudia Christoffel (links).

Unser Freund und langjähriger Begleiter Klaus Hillmann (links), äusserst belesener Geschäftsführer von TANDEM Kunstransporte aus Frechen/Köln, stellte zusammen mit der Fotografin Monika Czosnowska (rechts) deren neues Werk „Eliten“ den Besuchern vor.

Auch das war -selbstverständlich- möglich: Stilles Interesse und ein bisschen Be- oder Verwunderung der Gäste bei der neuen Arbeit „Blindfell“ unserer Künstlerin Nadja Bournonville.

Gern und viel genommes Selfie-Motiv: Das illuminierte LCD-Panel, das sich in den Bildern (an der gegenüberliegenden Wand) von Christina Werners neuem, komplexen Werk „Reflecting Pools“ spiegelt.

Wir danken den zahlreichen Gästen, die die erste Lange Nacht der Fotografie in der Ausstellung gute aussichten DELUXE am 25. Januar 2018 in den Deichtorhallen Hamburg mit ihrem Besuch zu einem wunderbaren Erfolg gemacht haben. Wir berichten hier weiter über die Ausstellung gute aussichten DELUXE, die bis 21. Mai 2018 in Hamburg zu sehen ist.

gute aussichten DELUXE wird von dem gleichnamigen Magazin begleitet, das auf 180 Seiten und mit 241 Abbildungen die 25 neuen Positionen der Fotografen und Künstler vorstellt. Grossformat, gebunden, Softcover, limierte Auflage, jede Ausgabe nummeriert, 10,- Euro. Exklusiv in der Buchhandlung im Haus der Photographie, bei der Fachbuchhandlung Sautter + Lackmann oder direkt bei uns zu beziehen: info@guteaussichten.org

gute aussichten & TANDEM feierten das 1. Rampenfest in Frechen, Köln – natürlich auf der Rampe

Sonntag, 17. Juli 2016

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So sah es hinter der Rampe bei TANDEM in Frechen bei Köln aus, am Mittag des 25. Junis 2016, kurz vor Beginn des ersten gemeinsamen Rampenfest von TANDEM & gute aussichten, …

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… für das hier einer der Tische von den TANDEM Damen nach draussen geschleppt wird (wo waren die starken Männer?)

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Wem dieses Plakat irgendwie bekannt vorkommt, der irrt nicht. Es stammt von dem gute aussichten Preisträger Alwin Lay aus dessen Arbeit „mod. CLASSIC“. „I am late“ darf hier durchaus als Alwins Wahlspruch verstanden werden

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Auf der Rampe: TANDEM-Gäste, Mitarbeiter und gute aussichten Freunde im Gespräch, oder wie hier …

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… an den langen Tischen: Die gute aussichten-Preisträger Katrin Kamrau (l.) und Felix Dobbert amüsieren sich zusammen mit der Gründerin Josefine Raab oder …

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… knüpfen, wie hier die gute aussichten Preisträgerin Birte Kaufmann (rechts) Kontakte zu TANDEM – links der Geschäftsführer Klaus Hillmann

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Für exzellente Live Musik war genau so gesorgt worden, wie für die …

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… mobile Creperie, die mit ihrer kleinen, umgebauten Ape auf der Rampe stand und die Versorgung der Gäste sicher stellte

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Wem es auf der Rampe zu kalt war, konnte den grossen Tisch in der Ankunftshalle von TANDEM nutzen – umgeben von Kunst

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Auf dem blauen Teppich: Die beiden guten Seelen, tätigen Hände, die klugen Köpfe und verständnisvollen Organisatorinnen des 1. Rampenfestes: Gabriele Koenen (l.) und Doris Alefeld von TANDEM sowie…

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… die beiden Chefs: Josefine Raab, die Gründerin und das Herz von gute aussichten und Klaus Hillmann, der Gründer und Geschäftsführer von TANDEM

Only with invitation: TANDEM & gute aussichten – das RAMPENFEST am Samstag, 25. Juni 2016 ab 16 Uhr in Frechen, Köln

Samstag, 21. Mai 2016

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Hier die Einladung als PDF herunterladen (700 KB).

Nach 10 Jahren feiert gute aussichten auch mal wieder. Dieses Mal zusammen mit dem Transporteur unseres Vertrauens, Klaus Hillmann und seinem Unternehmen TANDEM in Frechen bei Köln. Und zusammen mit allen Freunden von guet aussichten. Ergo: Ich bin ein Freund von gute aussichten und will mit rampen, feiern, feten und mich anmelden:
info@guteaussichten.org

ACHTUNG: Teilnahme nur nach Anmeldung (E-Mail) und Bestätigung von uns!

Der Spediteur unseres Vertrauens, Klaus Hillmann und TANDEM in der aktuellen Ausgabe DER ZEIT

Montag, 11. Januar 2016

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Der Spediteur unseres Vertrauens, und das schon seit Beginn von gute aussichten, ist Klaus Hillmann und seine tolle TANDEM-Mannschaft. Ein schönes Bild von Klaus – der längst zum Freund geworden ist – und TANDEM zeichnet nun die Kollegin Anna von Münchhausen in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT (NR. 02/2016). Hier gehts zur ganzen Geschichte als PDF.

Was dort alles nicht steht, werden wir auch nicht verraten. Nur soviel: Die Headline „Niemals stürzen…“ ist natürlich ebenso wirkungsvoll wie gekonnt übertrieben. Klaus würde eher sagen: „Probieren wir es doch mal!“
(Foto im Artikel: Michael Dannemann)