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gute aussichten 2016/2017: Das schöne gute aussichten 2016/2017 Spezial Heft nun auch als PDF

Donnerstag, 6. April 2017

An all unseren Ausstellungshäusern liegt aus, bei all unseren Freunden ist es erhältlich und in den Publikationen unserer Medien-Partner lag es bereits bei: Das schöne, wie immer von Mario Lombardo und seinem Team gestaltete, gute aussichten 206/2017 Spezial Heft, das in aller Kürze die sieben Preisträger und ihre ausgezeichneten Werke in Wort und Bild vorstellt.

Nun ist das gute aussichten 2016/2017 Spezial Heft (D/E) hier auch als PDF verfügbar (4,3 MB).

Wir danken unseren Medien-Partner für die freundliche, oft seit vielen Jahren gepflegte Kooperation und Unterstützung: brand eins, Coeur Magazin, Der Greif, Neon, novum & ProfiFoto.

Zu dem kompakten gute aussichten 2015/2016 Katalog-Buch, das aus 224 Seiten nicht nur ausführlich die sieben Preisträger und ihre Arbeiten präsentiert, geht es hier.

Für alle Abonnenten: Das gute aussichten 2016/2017 Spezial-Heft in der aktuellen NEON

Freitag, 3. Februar 2017

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift NEON (03/2017) liegt, für alle Abonnenten, unser schönes gute aussichten 2016/2017 Spezial-Heft drin, das die sieben Preisträger/innen und …

… ihre Werke auf 16 Seiten in Wort und Bild knapp, klug und kurz vorstellt. Ein Grund mehr, das Schnupper-Abo von NEON auszuprobieren. Wir danken dem gesamten Team von NEON, ganz besonders unserer lieben Amélie Schneider und Ruth Fend, für die Unterstützung und die erneute Medien-Kooperation.

Das gute aussichten 2016/2017 Spezial-Heft gibt es in unseren Ausstellungshäusern, bei all unseren Freunden und in den Publikationen unserer Medien-Partner brand eins, Coeur Magazin, Der Greif, NEON, novum & ProfiFoto.

Das gute aussichten 2016/2017 Spezial-Heft nun in den aktuellen Ausgaben der Magazine „brand eins“ und „ProfiFoto“

Dienstag, 27. Dezember 2016

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Jedes Jahr neu und jedes Jahr schöner: Das gute aussichten 2016/2017 Spezial, wie immer exzellent in Gestalt gesetzt von unserem Mitstreiter Mario Lombardo und seinem Team, bietet auf 16 Seiten einen kurzen und prägnanten Überblick über die sieben Preisträger und ihre ausgezeichneten Arbeiten. Das gute aussichten 2016/2017 Spezial-Heft gibt es nicht nur kostenlos in all unseren Ausstellungshäusern und …

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… bei unseren Freunden, sondern es liegt auch den Publikationen unser Medien-Partner bei. Wer also Abonnent/in des geschätzten Magazins brand eins ist, findet das gute aussichten 2016/2017 Spezial in der aktuellen Ausgabe „Offenheit“ (Nr. 01/2017), das sich übrigens auch ganz ohne Brechstange öffnen und lesen lässt. Die Gesamtauflage der …

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… Zeitschrift ProfiFoto, aktuelle Ausgabe Nr. 01-02/2017, gibt es an jedem gut sortierten Kiosk und enthält ebenfalls das gute aussichten 2016/2017 Spezial-Heft. Wir danken den Teams der beiden Magazine für ihre freundliche Unterstützung und die treue, unkomplizierte Zusammenarbeit!

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Ein erster Blick ins gute aussichten 2016/2017 Spezial. Neben brand eins und der ProfiFoto gehören in diesem Jahr das Coeur Magazin, Der Greif, NEON und novum zu unseren Medien-Partnern – vielen Dank!

Wo es das gute aussichten 2016/2017 Spezial noch überall gibt, demnächst asap hier ….;-)*

gute aussichten 2015/2016 Special-Heft nun auch in „brand eins“ & als feines PDF

Freitag, 12. Februar 2016

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Die Welt steht Kopf im brand eins Magazin vom Februar 2016. Das passt zu uns. Denn drin, in dem Heft, liegt unser gute aussichten 2015/2016 Special, in dem die neun gute aussichten 2015/2016 Preisträger und ihre Arbeiten vorgestellt werden. Tja, allerdings haben das nur all die bekommen, die brand eins auch abonniert haben… Vielen Dank für die erneute freundliche Kooperation und Unterstützung unserer Arbeit an die vielen lieben Kollegen bei brand eins in Hamburg!

Wer weder brand eins, Séparée, noch novum oder NEON abonniert hat, wer weder die ProfiFoto kauft noch das Coeur Magazin, wer nicht in eine unserer vielen gute aussichten Ausstellungen geht (die Liste steht hier) oder in ein befreundetes Ausstellungshaus (wie z.B. das Museum Stuck Villa, München oder das Museum für Fotografie in Berlin), der hat ganz schön gelost. Nix gute aussichten 2015/2016 Special! Aber wir sind ja nicht so…

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Hier gehts zu dem PDF (2,3 MB) des gute aussichten 2015/2016 Specials, das, wie seit 12 Jahren (!), von unserem Wegbegleiter der ersten Stunde, Mario Lombardo und seinem Team wunderbar gestaltet wurde. Viel Spass beim digitalen Blättern und Klicken.

Wer als Medien-Partner beim nächsten Mal, bei gute aussichten 2016/2017 dabei sein möchte, gibt uns ein Zeichen: info@guteaussichten.org

Das gute aussichten 2015/2016 Spezial-Heft nun auch in den Zeitschriften NEON, Separée & Coeur und ab 29. Janaur 2016 in brand eins

Dienstag, 12. Januar 2016

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Abonnent/in von NEON? Glück gehabt! Denn nur in der Aboauflage – und das sprengt schon fast die Grenzen unserer beschränkten Produktionsmöglichkeiten – der aktuellen NEON Ausgabe (Nr. 02/2016) liegt das gute aussichten 2015/2016-Spezial-Heft mit drin. Eine schöne NEON-Ausgabe übrigens, die Lust auf Meer, Frühling und Aufbruch macht.

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Leicht erotischer geht es der aktuellen Ausgabe, der Nr. 7, der Zeitschrift Separée zu, deren Abonnent/inn/en ebenfalls das gute aussichten 2015/2016 Spezial-Heft beim Durchblättern in den Schoss geflattert ist. Übrigens steuerte die gute aussichten Preisträgerin und Fotografin Katrin Trautner zwei ihrer Bilder zum Heft bei.

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Wer sich für die „Digital Native“ interessiert oder sogar dafür hält und weder NEON noch Separée noch novum abonniert hat (was lest ihr eigentlich offline?), kann im gutsortierten Zeitschriftenladen nach der neuste Ausgabe des Coeur Magazins (Nr. 2) fragen. Auch hier liegt, wie auch in der Gesamtauflage der neuen ProfiFoto (Nr. 1-2/2016), das gute aussichten 2015/2016 Spezial-Heft drin, in dem die neun gute aussichten-Preisträger und ihre Arbeiten kurz und knackig vorgestellt werden.

Wer sich nicht für Gestaltung, Grafik, Fotografie, Erotik, Jugend, Freiheit, Digitalität, Naivität, Kunst, Sex, Liebe, das Leben und wie das alles miteinander zusammenhängt interessiert, dafür aber Abonnent der Zeitschrift brand eins ist, hat ab dem 29. Januar 2016 nochmal die Möglichkeit an ein gute aussichten 2015/2016 Spezial-Heft zu kommen.

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Auch keine schlechte Wahl, denn dort, in der Abo-Auflage der brand eins (Nr. 02/2016), wird das gute aussichten-Spezial ebenfalls beiliegen. Falls Sie sich also für gute Geschichten in Wort und Bild interessieren sollten, haben Sie nochmals eine Chance. Also: Sofort brand eins Abonnent werden!

Wir danken all unseren Medien-Partnern für die freundliche Unterstützung von gute aussichten und unserer Arbeit!

Wer in Dresden, Neustadt/W., Mailand, Hamburg, Eschlikon, Nisocia, Koblenz, Mexico City, Frechen oder irgendwo dort in der Umgebung lebt, könnte natürlich auch eine der gute aussichten Ausstellungen besuchen, um an das begehrte gute aussichten 2015/2016 Spezial zu kommen. Alle Orte & Termine stehen hier.

Das gute aussichten 2015/2016–Spezialheft nun in den Zeitschriften novum und ProfiFoto und bald in brand eins, NEON, Separée und Coeur

Samstag, 2. Januar 2016

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Das gute aussichten 2015/2016-Spezial-Heft, das in aller Kürze und mit der nötigen verbalen Würze die Arbeiten der neun gute aussichten 2015/2016-Preisträger vorstellt, wurde, wie in jedem Jahr seit 2004, von Mario Lombardo und seinem Team des Bureaus Mario Lombardo wunderbar in Szene gesetzt und auf die Seiten gestaltet.

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Das 16seitige gute aussichten-Spezial liegt nun der Abo-Auflage des Magazins novum (Nr. 01/2016) und der Gesamtauflage der Zeitschrift ProfiFoto (Nr. 01/+02/2016) bei. Dabei handelt es sich übrigens um die 250. Ausgabe – ein Griff zum Jubiläumsheft ist also auf alle Fälle mehr als lohnend.

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Selbstverständlich gibt es das gute aussichten-Spezial auch bei all unseren Ausstellungs-Partnern, aktuell also in den Technischen Sammlungen Dresden und bei unseren Freunden. Eine aktuelle Liste mit den Orten, an denen das gute aussichten-Spezial erhältlich ist, folgt dieser Tage.

Wer nun weder novum abonniert hat noch zu den Lesern der ProfiFoto gehören sollte, der muss auf unsere langjährigen, geschätzten Medien-Partner brand eins oder Separée warten, die das gute aussichten-Spezial dieser Tage in ihren Zeitschriften beilegen werden. Oder aber noch schnell die NEON (Nr. 02/20116) abonnieren oder doch nach dem aktuellen Coeur Magazin im gut sortierten Zeitschriftenladen fragen.

Wir danken all unseren Medien-Partnern für ihr überaus freundliche Engagement, das es ermöglicht die Arbeiten der neun gute aussichten 2015/2016 Preisträger/innen weit über den üblichen Dunstkrei hinaus einer geneigten Öffentlichkeit vorzustellen.

Eine Liebeserklärung an die Fotografie & die Arbeit mit ihr – von Amélie Schneider

Mittwoch, 19. August 2015

Selten genug können Menschen über das, was sie tun, jeden Tag tun, was sie arbeiten eine vernünftige Beschreibung abgeben. Das hat sicherlich damit zu tun, dass sie das, was sie tun, nicht so schrecklich gern tun. Noch seltener ist es allerdings, dass jemand eine so wunderschöne Skizzierung dessen gelingt, was er jeden Tag tut. Und sehr gerne tut! Was wir hier von Amélie Schneider lesen dürfen ist schlicht eine Liebeserklärung an das Medium Fotografie und die tägliche Arbeit damit. Wie das gelingt? Da liebt jemand seinen Job, das Leben und die Fotografie! Eine getextete Sternstunde für die Fotografie frisch serviert aus der Fotoredaktion von NEON.

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Amélie Schneider, 33, (fotografiert von Kathrin Spirk) studierte Visuelle Kommunikation an der Academie Beeldende Kunsten in Maastricht. Seit sieben Jahre ist sie Mitglied der Fotoredaktion des Magazins NEON und seit 2015 deren Fotochefin. Amélie ist in diesem Jahr erstmals, neben so bekannten Persönlichkeiten wie der Kunsthistorikerin und Kulturjournalistin Dr. Wibke von Bonin und dem österreichischen Regisseur und Filmemacher Ulrich Seidl, Mitglied in der Jury von gute aussichten, dem laut SPIEGEL „renommiertesten Wettbewerb für junge Fotografie in Deutschland“. Zusammen mit der Chefredakteurin von NEON, Nicole Zepter legt Amélie Wert auf die kompromisslose Relevanz junger Fotografie im Heft.

Amélie Schneider
In meiner Arbeit ist mir meine Verantwortung gegenüber der Fotografie jeden Tag bewusst. Wir arbeiten sehr gründlich und überlegt und mit einer sehr spürstarken Optik. Ich meine damit, dass jeder für sich prüft, ob es die beste und zeitgemäße Lösung für eine Bebilderung ist, die wir in Druck geben. Vom Moment des Konferierens über die Themen und wie wir sie optisch sehen, über den Austausch darüber mit dem Fotografen bis hin zum fertigen Layout vergehen ca. drei Wochen. Das ist genug Zeit, um eine gute fotografische Arbeit reifen zu lassen.

Oft haben wir mehrere gute Lösungen, Layouts und lassen ein, zwei Nächte verstreichen und sie „reifen“. Morgens komme ich oft ins Büro und frage den Grafiker, mit dem ich die Bildauswahl gemacht habe: „Und, was hast Du heute Morgen gedacht, als Du das Layout gesehen hast?“ Meist weiß man es am nächsten Morgen sofort: „Das ist es“. Dann ist es so gut, dass man es sich immer wieder anschauen muss. Wie ein guter Song, den man auf repeat stellt um ihn richtig in die Venen zu kriegen.

Das Schöne an unserer Arbeit ist der Fluss. Zu spüren, wie sich die Fotografie jeden Tag bewegt. Mit dem Durchforsten von Portfolios und Tumblern Stimmungen einzuatmen. Viele davon sind nicht relevant für konkrete Veröffentlichungen und haben doch Einfluss auf unsre Wahrnehmung. Es kann ein bestimmtes Thema sein, ähnliche Übungen mit Licht und Mitmenschen, ein bestimmter Humor. Man bewegt sich in diesem Dickicht an Momenten und es verdichtet sich, man begibt sich auf die Welle, das ist wirklich surfen.

Plötzlich begegnet man einem Bild, das ungesehen ist und macht einen Screenshot. Es ist noch völlig unklar, was dieses Bild je für eine Verwendung haben wird, aber es muss „gepflückt“ werden. Dieses Pflücken und freezen von Bildern ist Teil meiner Arbeit rund um die Uhr. Dank Instagram spaziere ich den ganzen Tag, auch vor und nach dem Büro, durch Fotografenportfolios. Das Bauchgefühl, mit dem wir als Blattmacher arbeiten, ist jedoch nicht von persönlichem Geschmack geprägt. Es geht immer um den Auftrag des Editierens im Sinne des Mediums. Um die Frage, welche Bilder sind in diesem Monat relevant, welche Aspekte der Fotografie wollen wir fest halten? Was wollen wir sehen, wo wollen wir uns wiederfinden? Das Bündeln und mischen dieser Bilder unserer Generation ist mein Job.

Dabei ist der Aspekt des Mischens besonders interessant. Wir geniessen mit NEON als einem General Interest Magazin, den Vorzug, ein Forum für die verschiedenen Facetten der Fotografie, Mode, Portrait, Inszenierung, Reportage zu sein. Im Moment kombinieren wir sachliche Portrait-Fotografie aus Deutschland oft mit dem lässigen, beiläufigen, warmen Look aus Barcelona und der Bild- und Symbolkraft aus den USA und London. Unser Impressum liest sich oft wie das Line-up eines guten Clubs. Da findet man Residents, die uns seit Jahren begleiten, bei uns die ersten Veröffentlichungen hatten und jetzt kaum noch available sind, weil sie so gut gebucht sind. Genau so wie junge Fotografen, die noch keine bezahlten Jobs hatten, aber eine Nuance in der Fotografie zeigen, die auch wir gerade sehen und im Heft widerspiegeln wollen. Da zögern wir nicht, jemanden sofort für eine feste Rubrik zu buchen.

Der Vorgang ist also dieser: Wir haben einen Überblick, wir spüren etwas in der Fotografie, wir sehen das konkret bei einem jungen Fotografen und stellen es mit ihm für NEON her. Nicht selten übertrifft das Ergebnis die Erwartungen. Das ist dann der schönste Moment. Wenn die Vorstellung des Bildes durch das hergestellte Bild übertroffen wurde. Dann spüren der Fotograf und ich, es ist etwas Neues entstanden. Etwas, das die Fotografie wieder um einen Millimeter fort bewegt hat. Das passiert nicht in jedem Heft, aber wenn es passiert, wissen es beide, Fotograf und Fotoredakteur. Das ist dann mehr als die Summe der einzelnen Teile, wenn das Licht gestimmt hat, die Chemie zwischen Protagonist und Fotograf, wenn etwas passiert, was niemand sich am Schreibtisch vorher hat ausmalen können. Wie bei der Fliege in dem Portrait von Christian Kracht, das Julian Baumann 2008 fotografiert hat. Im richtigen Moment flog sie an und setzte sich auf Christian Krachts Wange.

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Der Schriftsteller und Journalist Christian Kracht, 2008, fotografiert von Julian Baumann