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Ladies first: Mona Mönnig, Fotografin & gute aussichten-Preisträgerin 2009/2010 verjüngt die Jury, ...
... die von Josefine Raab, der Gründerin von gute aussichten, geleitet wird.
Wibke von Bonin, Kunsthistorikerin & seit 2009 ständiges Jurymitglied, ...
... Ulrich Seidl, Filmregisseur, Pessimist, Sozialpornograph, Humanist, ...
... der Mann der ersten (jury-)Stunde: Mario Lombardo, Art Director und ...
... und Ingo Taubhorn, Kurator, Haus der Photographie, Deichtorhallen Hamburg

Die Teilnahme-Bedingungen für gute aussichten 2015/2016 sind da

Die Teilnahme-Bedingungen für den Wettbewerb "gute aussichten - junge deutsche fotografie 2015/2016" sind nun verfügbar und stehen am Ende dieser Seite als PDF zur Verfügung // Der international renommierte Filmemacher Ulrich Seidl wird durch seine Teilnahme die Arbeit der "gute aussichten" Jury unterstützen.

 Die gute Nachricht zuallerst: Einsendeschluss für "gute aussichten - junge deutsche fotografie 2015/2016" ist Freitag, der 31. Juli 2015 - es ist also noch genügend Zeit, um sich in Ruhe vorzubereiten, mit den Professor/inn/en alles zu besprechen und seine Abschlussarbeit einzureichen.

 

Teilnehmen am 12. Durchgang von gute aussichten - junge deutsche fotografie 2015/2016 können alle Student/inn/en der Fotografie ausschliesslich mit ihren Abschlussarbeiten (Diplom, Master, Bachelor, Meisterbrief usw.), die sie an einer deutschen Institution (Hochschulen, Universitäten, Fachhochschulen, Akademien etc. pp.) erlangt haben. Wobei, wichtig, "gute aussichten" maximal 5 (fünf!) Abschlussarbeiten pro Institution annimmt.

 

Die kompletten Wettbewerbs- und Teilnahme-Unterlagen stehen Ihnen am Ende dieser Seite zum Herunterladen als PDF zur Verfügung. Bitte lesen Sie die Teilnahme-Bedingungen sorgfältig durch und nehmen Sie nur an "gute aussichten 2015/2016" teil, wenn Sie wirklich mit allen Bedingungen einverstanden sind und diese auch erfüllen möchten und können.

 

Hierzu gehört, um nur mal ein Beispiel zu nennen, für die Gewinner/innen die aktive Mitarbeit (Vorbereitungen, Aufbau, Pressekonferenzen, Eröffnungen, Anschlussveranstaltungen) in allen deutschen Ausstellungshäusern, in denen "gute aussichten 2015/2016" präsentiert wird. Der Zyklus beginnt voraussichtlich im November 2015 und wird bis zum Juli 2016 dauern. In diesem Zeitraum wird Ihre persönliche, aktive Anwesenheit immer wieder zwingend erforderlich sein. Sollte sich dieser Zeitrahmen nicht mit Ihrer Lebensplanung in Einklang bringen lassen, sollten Sie sich bitte NICHT für "gute aussichten 2015/2016" bewerben. Denn: Es sind immer die Werke und Ausstellungen der Preisträger/innen, um die es in erster Linie geht.

 

No charges, no fees, no hidden costs: Im Gegensatz zu vielen anderen Wettbewerben erhebt das private, im Jahr 2004 von Josefine Raab und Stefan Becht ins Leben gerufene Nachwuchsförderungs-Projekt "gute aussichten - junge deutsche fotografie" grundsätzlich keinerlei Einreichungs-, Wettbewerbs- oder Teilnahmegebühren.

 

Das ist für uns eine Frage der Haltung und nicht der Kassenlage. Das Mitmachen ist für alle ebenso arbeitsintensiv, wie frei und kostenlos. Es entstehen auch für die späteren Preisträger/innen keine weiteren, verdeckten oder anteiligen Kosten, an was auch immer. Als private Initiative sind wir jedoch darauf angewiesen, dass Sie alle ihre Kosten, die Sie verursachen, auch selbst tragen. Beispiel: Wer möchte, dass seine Arbeit nach der Einreichung und Jurierung wieder zurück geschickt wird, legt einfach das Porto für die Rücksendung bei. Die kommt dann postwendend. So einfach ist das. Weitere Informationen über "gute aussichten" finden Sie in dem Facsheet "Was ist gute aussichten?" (PDF) am Ende dieser Seite.

 

Zum wichtigsten Teil: Für das Nachwuchsförderungs-Projekt "gute aussichten - junge deutsche fotografie 2015/2016" bitten wir, wie in letzten elf Jahren, um die Einreichung qualifizierter Abschlussarbeiten aus dem Fachbereich Fotografie deutscher Hochschulen, Akademien und Fachhochschulen.

 

Zur Teilnahme angenommen werden Arbeiten aus dem jeweils laufenden Sommersemester bzw. dem vorausgegangen Wintersemester. Das heisst: Für den diesjährigen Wettbewerb sind das Abschlussarbeiten des Sommersemesters 2015 und des Wintersemesters 2014/2015.

 

Eingereicht werden können ausschliesslich digitale Datenträger (USB Sticks, DVDs, CDs), auf denen die jeweilige Abschlussarbeit präsentiert wird. Ergänzen Sie Ihre Bilddaten bitte um Ausstellungs- bzw. Installationsansichten. Pubikationen können, wenn sie zum Verständnis der Arbeit beitragen, zusätzlich mitgesandt werden - eine Haftung dafür übernimmt "gute aussichten" nicht. Bitte machen Sie eine verbindliche Angabe über die Anzahl der Bilder, die tatsächlich für die Ausstellung zur Verfügung stehen. Ebenso zu den Grössen, der Verarbeitung und den Materialien dieser Werke. Ein Beispiel: Die Arbeit heisst "Ich schaue Dich an!" und besteht aus 11 C-Prints, Grösse 60 x 85 cm, gerahmt in weissen Holzrahmen hinter Glas und 1 Videoprojektion, 3.30 Minuten, Grösse variabel sowie einem Begleitmagazin, 24 Seiten, Din A4, 4c, geklammert, Auflage 99 Exemplare, handsigniert. Alles klar?

 

Alle genauen Angaben dazu stehen in den Teilnahme-Unterlagen. Pro Hochschule oder Institution nehmen wir maximal fünf/5 Einsendungen an. Alles Weitere entnehmen Sie bitte den Teilnahme-Bedingungen, die an Ende dieser Seite als PDF zum Herunterladen zur Verfügung stehen.

 

Die Jury für "gute aussichten - junge deutsche fotografie 2015/2016", die in diesem Jahr die Aufgabe hat den 12. "gute aussichten" Jahrgang auszuwählen hat sich, um nicht selbst in Jahre zu kommen, "erfrischt". Was durch die Berufung einer "gute aussichten"-Preisträgerin in die Jury zum Ausdruck kommt.

 

Die Jury besteht im Moment aus, ladies first: Der Initiatorin von "gute aussichten" und Kunstwissenschaftlerin Josefine Raab (Neustadt/ Weinstrasse), der Kunsthistorikerin und Kulturjournalistin Wibke von Bonin (Köln), Mona Mönnig, Künstlerin, Fotografin und "gute aussichten"-Preisträgerin 2008/2009 (Essen), Stefan Becht, Journalist und Mitbegründer von "gute aussichten", Dr. Ludger Derentahl, Leiter des Museums für Fotografie, Berlin, unserem Mitstreiter der ersten Stunde, dem Art Director und Visual Leader Mario Lombardo, Bureau Lombardo (Berlin) und unserem Mitstreiter der zweiten Stunde, Ingo Taubhorn, Kurator am Haus der Photographie, Deichtorhallen (Hamburg).

 

Selbstverständlich gibt es - wie immer - eine/n Vertreter/in der künstlerisch fotografischen Position in der Jury. Nach dem Fotografen Andreas Gursky, der uns in den ersten beiden Jahre unterstützte (2004/2005 und 2005/2006), dem Fotografen Juergen Teller (2006/2007), dem Künstler Thomas Demand (2007/2008), dem Maler Norbert Bisky (2008/2009), der Schweizer Videokünstlerin und Fotografin Annelies Strba (2009/2010), dem Fotografen Thomas Ruff (2010/2011), dem Künstler Jürgen Klauke (2011/2012), dem ebenso freundlichen wie schlagfertigen Fotografen Thomas Struth (2012/2013), dem Fotografen Hans-Christian Schink (2013/2014) und dem international bekannten Fotografen Paul Graham (2014/2015) wird die Position in diesem Jahr von dem renommierten österreichischen Filmregisseur und Drehbuchautor Ulrich Seidl eingenommen.

 

Ulrich Seidl, der seit den 1980iger Jahren Filme schreibt, dreht und produziert, wurde besonders mit dem Film "Models" (1998) und seiner Trilogie "Paradies: Liebe//Glaube//Hoffnung" (2012-2014) international bekannt und mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen geradezu überschüttet. Seinen Film ist stets eine stille, beobachtende Position zu eigen, die beinahe fotografisch anmutet und sich durch eine konsequente Architektur der Bilder im Film auszeichnet. Weitere Informationen zu Ulrich Seidl und seinem umfangreichen Werk: www.ulrichseidl.com

 

Weil wir immer wieder danach gefragt werden: Die Jury ist nicht öffentlich und begutachtet alle Arbeiten, die zum Wettbewerb zugelassen wurden. Es gibt keine feste Anzahl an Arbeiten, die die Jury auswählen muss. Es wird anonym juriert, d.h. ausser dem Namen der eingreichten Arbeit und dem Namen des Einreichers sind keine weiteren Daten bekannt. Sollte ein Juror eine Arbeit bereits kennen, gibt er dies zur Kenntnis in die Juryrunde. Die Entscheidungen werden mehrheitlich getroffen und sind anfechtbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Sollten sich nach der Juryentscheidung gravierende Verletzungen der Teilnahme-Bedingungen herausstellen, kann die Arbeit nachträglich ausgeschlossen werden.

 

Um nochmals und ganz deutlich darauf hinzuweisen:

Pro Hochschule oder Institution nehmen wir nicht mehr als fünf (5!) Einreichungen an.

 

Das war, auch wenn es dem ein oder anderen erst jetzt auffällt, schon immer so. Wir bitten alle Diplomanden, Masters, Meisterschüler etc. pp., die einreichen möchten, ihre/n Professor/inn/en nochmals darauf hinzuweisen, damit eventuelle Mehr-Einreichungen vermieden werden. Wir müssen diese, so leid es uns tut, von der Teilnahme ausschliessen.

 

Einsendeschluss für "gute aussichten - junge deutsche fotografie 2015/2016" ist Freitag, 31. Juli 2015 (das Datum des Poststempels zählt).

 

Bei Fragen, bitte mailen: info(at)guteaussichten.org

 

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