Archive for the ‘wettbewerb’ Category

Verlängert: Montag, 7. November 2022 (23.59 Uhr, MEZ) ist der finale Einreiche-Schluss für gute aussichten 2022/2023

Sonntag, Oktober 30th, 2022

Wir haben, auf vielfachen Wunsch, den Einreiche-Schluss für gute aussichten – junge deutsche fotografie 2022/2023 um 1 Woche, bis Montag, 7. November 2022 (23,59 Uhr, MEZ) verlängert. Aber dann ist Schicht im Schacht.

Hier gehts direkt zum Einreiche-Portal, online anmelden & einreichen: https://guteaussichten.onlinecontestmanager.de

Wir laden alle #Absolvent*inn*en der #Fachbereiche #Fotografie, #Freie Kunst, #Gestaltung und #Visuelle Kommunikation mit ihren #Abschluss-Arbeiten zur #Teilnahme an @gute_aussichten 2022/2023 ein.

Finaler Einreiche-Schluss für gute aussichten 2022/2023: Montag, 7. November 2022, 23.59 Uhr (MEZ).

Die feine #Jury, Ladies first: Josefine Raab, Amélie Schneider, Christina Werner, Wibke von Bonin, Frauke Schnoor, Ingo Taubhorn, Stefan Becht und als #Ehrengast der renommierte #Schweizer #Künstler Alex Hanimann.

Es gibt kein (#Preis-)#Geld, keine (#Kamera-)#Sachpreise, keine (#Rabatt-)#Coupons, kein #Pay-(Back), jedoch jede Menge (Mit-)#Arbeit (erwünscht), Ausstellungen (möglich), #Katalog, #Special-Heft, #Websites, #Scocials, #Öffentlichkeit und die #Chance verdammt viel zu Lernen. Ausführliche Infos.

Online anmelden & einreichen: https://guteaussichten.onlinecontestmanager.de
Toi-toi-toi und viel Glück mit Ihrer Einreichung.

Einreiche-Schluss: In 3 Tagen, am Montag, 31. Oktober 2022 ist Teilnahme-Schluss für gute aussichten 2022/2023

Sonntag, Oktober 23rd, 2022


Josefine Raab (l.), die Leiterin von gute aussichten, präsentiert die aktuellen gute aussichten 2021/2022 Preisträger*innen und ihre ausgezeichneten Werke im März 2022 im Künstlerhaus Dortmund

Wir gehen ins #Finale, den #Endspurt, #Countdown: In 3 Tagen, am Montag 31.10.2022 ist #Einreiche-Schluss für den #Wettbewerb gute aussichten – junge deutsche fotografie 2022/2023. Online anmelden & einreichen: https://guteaussichten.onlinecontestmanager.de

Wir laden alle #Absolvent*inn*en der #Fachbereiche #Fotografie, #Freie Kunst, #Gestaltung und #Visuelle Kommunikation mit ihren #Abschluss-Arbeiten zur #Teilnahme an @gute_aussichten 2022/2023 ein.

Es gibt kein (#Preis-)#Geld, keine (#Kamera-)#Sachpreise, keine (#Rabatt-)#Coupons, kein #Pay-(Back), jedoch jede Menge (Mit-)#Arbeit (erwünscht), Ausstellungen (möglich), #Katalog, #Special-Heft, #Websites, #Scocials, #Öffentlichkeit und die Chance verdammt viel zu Lernen. Ausführliche Infos.

Die feine #Jury, Ladies first: Josefine Raab, Amélie Schneider, Christina Werner, Wibke von Bonin, Frauke Schnoor, Ingo Taubhorn, Stefan Becht und als #Ehrengast der renommierte #Schweizer #Künstler Alex Hanimann.

Einreiche-Schluss für Abschluss-Arbeiten: Montag, 31. Oktober 2022, 00.00 MEZ.


Die Arbeit Assuming Control des aktuellen Preisträgers Max Dauven

Zum Einreiche-Portal für gute aussichten 2022/2023.

#gute_aussichten #neversaynever #comeandsee #competition #wettbewerb #fineartphotography #dateline #einsendeschluss @raabjosefine @amelieschneider_zeit @werner.christina @hanimannalex @frauke.schnoor @ingotaubhorn #wibkevonbonin #katrinseidel

Endspurt: In 3 Wochen, am Montag, 31. Oktober 2022 ist Einreiche-Schluss für gute aussuchten 2022/2023

Sonntag, Oktober 9th, 2022


Eröffnungsnacht der Ausstellung gute aussichten DELUXE im Frühjahr 2018 im Haus der Photographie, Deichtorhallen Hamburg

Hier gehts direkt zum Einreiche-Portal.

Kein (Preis-) Geld, keine (Kamera-) Sachpreise, keine (Rabatt-) Coupons, kein Pay- (Back), jedoch jede Menge (Mit-) Arbeit (erwünscht), Ausstellungen (möglich), Katalog, Special-Heft, Websites, Scocials, Öffentlichkeit und die Chance verdammt viel zu Lernen (garantiert).

31.10.2022 – gute aussichten – junge deutsche fotografie / new german photography 2022/2023 geht in den Endspurt: In 22 Tagen, am Montag 31. Oktober 2022 ist Einreiche-Schluss für Absolventen-Arbeiten zu dem Wettbewerb gute aussichten 2022/2023.

Wir laden alle Abschluss-Studierenden der Fachbereiche Fotografie, Freie Kunst, Gestaltung und Visuelle Kommunikation zur Teilnahme an gute aussichten 2022/2023 ein. Alle Infos dazu auf unserer Website und dem Einreiche-Portal: https://guteaussichten.onlinecontestmanager.de

Jurymitglieder: Josefine Raab, Amélie Schneider, Katrin Seidel, Christina Werner, Wibke von Bonin, Frauke Schnoor, Ingo Taubhorn, Stefan Becht und als Ehrengast der renommierte Schweizer Künstler Alex Hanimann.

#gute_aussichten #neversaynever #comeandsee #competition #fineartphotography #dateline #einsendeschluss
@raabjosefine @amelieschneider_zeit @werner.christina @hanimannalex @frauke.schnoor @ingotaubhorn #wibkevonbonin #katrinseidel

Endspurt: In 29 Tagen, am 31. Oktober 2022 ist Einreiche-Schluss für gute aussuchten 2022/2023

Sonntag, Oktober 2nd, 2022


Eröffnung der ausstellung gute aussichten – junge deutsche fotografie 2020/2021 im PHOXXI, temporaeres Haus der Photographie, Deichtorhallen Hamburg

Kein (Preis-) Geld, keine (Kamera-) Sachpreise, keine (Rabatt-) Coupons, kein Pay-(Back), jedoch jede Menge (Mit-) Arbeit (erwünscht), Ausstellungen (möglich), Katalog, Special-Heft, Websites, Scocials, Öffentlichkeit und die Chance verdammt viel zu Lernen,

gute_aussichten 2022/2023 geht in den Endspurt —> In 29 Tagen, am 31.10.2022 ist Einreiche-Schluss für Abschluss-Arbeiten zu dem Wettbewerb gute_aussichten – junge deutsche fotografie / new german photography 2022/2023 zu dem wir alle Absolvent*inn*en der Fachbereiche Fotografie, Freie Kunst, Gestaltung und Visuelle Kommunikation einladen.

Alle Infos zur Teilnahme am 19,. Wettbewerb in Folge auf unserer Website guteaussichten.org und dem Einreiche-Portal: https://guteaussichten.onlinecontestmanager.de

gute aussichten 2022/2023: Der Schweizer Künstler Alex Hanimann beehrt die Jury – am 31.10.2022 ist Einreicheschluss

Montag, September 19th, 2022


Wer setzt hier gerade wen wo und wie ins Bild? Der Schweizer Künstler Alex Hanimann ist ein Meister der „Wahrnehmungs-Verwirrung“ aus der oft die Überraschung über die eigene Perspektive resultiert und beehrt mit seiner Teilnahme in diesem Jahr die gute aussichten Jury

Alle Informationen zum Wettbewerb gute aussichten 2022/2023.

Ja, ja, wer kann, der kann! Und der Schweizer Künstler Alex Hanimann kann es seit mehr als 30 Jahren in allen medialen Ausprägungen und Umsetzungen. Egal ob Fotografie, Malerei, Text, Video, Buch oder Skulptur, Alex Hanimann untersucht die Wirklichkeit und wie wir sie wahrnehmen bzw. in welchem Verhältnis diese Wahrnehmung zu unserer Zeit steht. Durch den Einsatz von Wiederholungsstrategien und wechselnden Perspektiven erforscht er damit die Politik der Repräsentation und Darstellung und die Rolle des einzelnen Mediums bei der Konstruktion von Geschichte. In einer Zeit von „MeToo“ und der ständigen weiteren Ausdifferenzierung von menschlichen und künstlerischen Gruppierungen, die eher zu einer Atomisierung der Gesellschaft führen, könnten wir uns für gute aussichten keinen besseren Jurygast wünschen: Danke nach St. Gallen!


Die österreichische Künstlerin und gute aussichten Preisträgerin Christina Werner, rechts, hier zusammen mit ihrer Kollegin Luise Schröder im Jahr 2018

Die Stammjury von gute aussichten 2022/2023 wird in diesem Jahr durch die junge Künstlerin und gute aussichten Preisträgerin (2013/2014) Christina Werner vervollständigt. Die in der Schweiz geborene, in Deutschland studierte und in Wien lebende Künstlerin arbeitet hauptsächlich im Feld der gesellschaftlichen Relevanz und erforscht die globalen Veränderungen.


Drei, die seit Jahren gute aussichten mittragen und zur Jury gehören, von rechts: Dr. Wibke von Bonin, Amélie Schneider und Ingo Taubhorn

Einreicheschluss für gute aussichten 2022/2023 ist der 31. Oktober 2022.
Hier finden Sie alle Informationen zum Wettbewerb und hier geht es direkt zum digitalen Einreiche-Portal.

gute aussichten 2021/2022: Die 8 Preisträger*innen & ihre 8 ausgezeichneten Arbeiten in Dortmund und auf der neuen Jahrgangs Website

Sonntag, Juni 26th, 2022

Am 25.  März 2022 kurz vor der Eröffnung der ersten gute aussichten 2021/2022 Ausstellung im Künstlerhaus Dortmund: Die 8 gute aussichten 2021/2022 Preisträger*innen genau dort, wo sie hingehören – auf das Siegertreppchen!

Erste und zweite Reihe, von links nach rechts: Fiona Körner, Stefan Becht (gute aussichten), Josefine Raab (Gründerin gute aussichten), Zoyeon, Natalia Kepesz und Maximillian Gessler. Hintere Reihe: Tamara Eckhardt, Max Dauven, Vanessa A. Opoku und Alexander Kadow.

Ausführlich vorgestellt werden die Preisträger*inn*en und ihre 8 ausgezeichneten Werke nicht nur im neuen Katalog und Special-Heft, sondern auch auf der neuen Jahrgangs Website von gute aussichten 2021/2022:
https://2022.guteaussichten.org

„In echt“ sind die Arbeiten der jungen Künstler*innen ab Donnerstag, 21. Juli 2022 (Eröffnung) in der Ausstellung gute aussichten – junge deutsche fotografie 2021/2022 im Landemuseum Koblenz auf der Festung Ehrenbreitstein zu sehen.

Der Wettbewerb gute aussichten junge deutsche fotografie 2022/2023: Bis 31. Oktober 2022 online einreichen

Sonntag, Mai 22nd, 2022


Es geht schon wieder los! Denn wie wir an der gute aussichten Preisträgerin Maja Wirkus sehen, werden Bilder immer und überall gemacht! (Foto: Julia Steinigeweg)

Der Wettbewerb gute aussichten – junge deutsche fotografie 2022/2023, der 19. in Folge, ist gestartet und lädt alle Absolvent*innen aus den Fachbereichen Fotografie, Freie Kunst, Gestaltung oder Visuelle Kommunikation deutscher Hochschulen, Universitäten, Akademien, Fachhochschulen usw. zur Teilnahme ein. Eingereicht werden können ausschliesslich Abschlussarbeiten aus dem Wintersemesters 2021/2022 und dem Sommersemesters 2022.

Hier geht es zum Einreicheportal von gute aussichten 2022/2023, wo Sie ausführliche Informationen und die Teilnahme-Bedingungen finden:
https://guteaussichten.onlinecontestmanager.de

Der Einreicheschluss für gute aussichten – junge deutsche fotografie 2022/2023 ist Montag 30. Oktober 2022.

Das digitale Einreicheportal für gute aussichten 2022/2023.

Save the Date: Freitag, 25. März 2022 ab 18 Uhr, Künstlerhaus Dortmund – Auftakt Ausstellung gute aussichten 2021/2022

Donnerstag, März 3rd, 2022


Wieder einmal geschafft: Rechtzeitig zur Austellungseröffnung in Dortmund liegt das nagelneue gute aussichten 2021/2022 Special vor, das auf 16 Seiten kurz, knapp und klar die 8 Preisträger*innen und ihre Arbeiten präsentiert

Save the Date: Am Freitag den 25. März 2022 ab 18 Uhr sind im Künstlerhaus Dortmund die Pforten geöffnet für die Auftakt-Ausstellung gute aussichten – junge deutsche fotografie // new german photography 2021/2022.

Kommen Sie vorbei – wir freuen uns und die 8 aktuellen Preisträger*innen sind natürlich auch mit dabei: Max Dauven, Tamara Eckhardt, Maximilian Gessler, Alexander Kadow, Natalia Kepesz, Fiona Körner, Vanessa A. Opoku und Zoyeon.

Ausführliche Informationen zu den Preisträger*inne*n und ihren ausgezeichneten Werken stehen hier.

Achtung: Die Presse Vorbesichtigung in Anwesenheit der Künstler*innen und der Kurator*innen findet bereits am Donnerstag, 24. März 2022 um 12 Uhr im Künstlerhaus Dortmund statt.

Die Einladungskarte zur Ausstellung und Eröffnung als freundliches PDF gibt es hier.

Die Ausstellung ist bis Sonntag, 1. Mai 2022 im Künstlerhaus zu Gast.
Künstlerhaus Dortmund, Sunderweg 1, 44147 Dortmund, T. +49-(0) 231 – 820304, E-M. buero@kh-do.de, W www. kh-do.de . Öffnungszeiten während der Ausstellung Do – So 16 – 19 Uhr.

Das Herz in der Finsternis: WAHALA von Robin Hinsch & die Debatten um das Lieferkettengesetz

Samstag, Dezember 11th, 2021


Die Autorin Marina Sammeck (M.A.) reist in ihrem Beitrag, auf der Suche nach dem Herz, in die Finsternis, beleuchtet das Lieferkettengesetz und rückt WAHALA, die fotografische Serie des gute aussichten 2020/2021 Preisträgers Robin Hinsch in unseren Fokus

Sind Unternehmen verantwortlich für Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden, welche die in ihren Produktionsketten integrierten Hersteller an anderen Orten der Welt hervorbringen? Diese Frage wird derzeit im Rahmen der Debatte um das Lieferkettengesetz heiß diskutiert. Nachdem der Deutsche Bundestag bereits im Februar 2021 eine „Sorgfaltspflicht“ für deutsche Unternehmen auf den Weg brachte, legte das Europäische Parlament Mitte März 2021 einen noch umfassenderen Gesetzesentwurf vor.

Im Brennpunkt dieser Auseinandersetzung über Haftung und Verantwortlichkeit internationaler Konzerne verorten sich die Bilder der Serie WAHALA von Robin Hinsch. Mit seinen in kühles, dunkles Licht getauchten Fotografien, für die er weltweit an Förderorte fossiler Brennstoffe reiste, dokumentiert der Hamburger Fotograf auch die seit Jahrzehnten andauernde Umweltverpestung des Niger Deltas durch das aus maroden Pipelines austretende Öl. Für die Folgen dieser Havarie während der Jahre 2004 und 2005 ist der britisch-niederländische Ölkonzern Shell jüngst in einem wegweisenden Urteil vom Berufungsgericht in Den Haag als verantwortlich befunden worden. Wie viele international tätige Unternehmen mit Hauptsitz in einem europäischen Staat argumentierte Shell bisher, die kritischen Bedingungen der Produktion seien der undurchsichtigen Lage in den meist ärmeren und geringer entwickelten Ursprungsländern geschuldet. Eine Haltung, die sich mit der Entscheidung in Den Haag, Shell hätte eine grundsätzliche Pflicht, die Leitungen in Stand zu halten, nun nicht mehr so einfach vertreten lässt.


Natural Gas Flaring Site in Ughelli, Niger Delta, Nigeria

Robin Hinschs Fotografien aus dem Niger Delta nehmen in gewisser Weise die Debatte um das Lieferkettengesetz vorweg, indem sie die Frage nach der Verantwortung von Unternehmen für die Vorgänge innerhalb ihrer gesamten Produktionskette in eindrucksvolle Bilder bannen. Die surreal anmutenden Aufnahmen unwirklicher Landschaften und ihrer darin wie Außerirdische wirkender Bewohner schaffen bestechende Momente, die ihr Grauen erst allmählich preisgeben: Abgestorbene Natur, vergiftete, leblose Wasserläufe, verrottende Tanks und Milliarden Tonnen von Gas abbrennende Flammen. Daneben trocknen Frauen Maniok und kehren später in als Hütten dienende Bretterverschläge zurück – solche Aufnahmen erzählen von einer Existenz am Abgrund. Sie nehmen die Betrachter mit in eine scheinbar ferne und fremdartige Welt, die dann doch immer näher rückt mit der Aufdeckung von Umweltzerstörungen und dem Leid der in diesem Umfeld lebenden Menschen, die durch grobe Vernachlässigung allseits bekannter Unternehmen im Namen der Herstellung unserer Alltagsprodukten begangen werden.


One of the community eldest is showing me around the polluted areas in B-Dere. Niger Delta, Nigeria

Unter dem etwas euphemistisch klingenden Begriff der „Sorgfaltspflicht“ erfasst, sollen diese Vergehen nun zukünftig gesetzlich verhindert und sanktioniert werden. In der politischen und medialen Diskussion treffen dabei immer wieder die gleichen Akteure aufeinander: Auf der einen Seite die sich unter Generalverdacht gestellt fühlenden Unternehmerverbände, die übermäßige Bürokratie und Wettbewerbsnachteile fürchten, auf der anderen Seite die eine Prinzipienoffensive führenden Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen, die einen erbitterten Kampf um das Für und Wider eines die Unternehmen weitreichend in die Pflicht nehmenden Gesetzes führen. Die Einbeziehung der Konsumenten und deren Mitverantwortung für solche Missstände hingegen bleibt häufig außen vor.


A young woman at a gas flaring site in Ughelli. They are using the heat of the flames to dry Kpogavi some kind of chip consisting of manioc flour

Robin Hinschs apokalyptische Bilder finden eine direkte Sprache für diese komplexen und für den Laien oft schwer durchschaubaren rechtlichen Streitpunkte, indem sie der Ausbeutung ein gleichzeitig täuschend anziehendes wie auch ein authentisches, unverkennbar tragisches Gesicht verleihen. Zwischen der Zerstörung von Natur und Gewalt gegen den Menschen gibt es keinen prinzipiellen Unterschied. Auch diese still angemahnte Erkenntnis macht die Werke so wertvoll für eine Reflektion der gegenwärtigen Auseinandersetzung über das Lieferkettengesetz.


Robin Hinsch bei der Dokumentation seiner Serie WAHALA, die ab dem 10. Februar 2022 bei gute aussichten – junge deutsche fotografie 2020/2021 im Haus der Photographie, Deichtorhallen Hamburg zu sehen ist

Die Umweltorganisation Greenpeace hatte erst kürzlich auf ganz ähnliche Bilder gesetzt, indem sie vor der Niederlassung des Nahrungsmittelkonzerns Mondelez in Wien einen abgebrannten Regenwald installierte – ein PR-wirksamer Schockeffekt, der schnell verraucht war. Robin Hinschs Fotografien aus WAHALA hingegen, in denen der Name „Shell“ sozusagen als Begleittext mitläuft, sind nicht Teil einer werbewirksamen Kampagne gegen die fraglichen Konzerne. Als Kunstwerke haben sie die Kraft und den Wert, immer wieder aufs Neue den Finger in die Wunde zu legen. Dabei vollbringen sie weit mehr, als offen anzuklagen: Im visuellen wie inhaltlichen Tiefgang rühren sie an jene Fragen, die auf uns als Endverbraucher dieser Güter weisen und appellieren an unsere individuelle wie kollektive Sorgfaltspflicht.

Marina Sammeck

Die Ausstellung gute aussichten – junge deutsche fotografie // – new german photography 2020/2021 wird von Freitag 11. Februar – Sonntag 1. Mai 2022 im PHOXXI, dem temporären Haus der Photographie, Deichtorhallen Hamburg zu sehen sein. Die Eröffnung findet am Donnerstag, 10. Februar 2022 statt.

Einreiche-Schluss gute aussichten – junge deutsche fotografie 2021/2022 verlängert bis Sonntag, 31.10.2021 & die Malerin Laura Link beehrt die Jury

Donnerstag, Oktober 21st, 2021

Der Einreiche-Schluss fuer den aktuellen Wettbewerb gute aussichten – junge deutsche fotografie // – new german photography 2021/2022 ist nun der Sonntag, 31. Oktober 2021, 23.59 Uhr (CET).

Hier gehts direkt zum digitalen Einreiche-Portal: Einfach anmelden und in 5 Schritten Ihre Abschluss-Arbeit einreichen.

Ausführliche Informationen zum aktuellen Wettbewerb stehen hier und hier.

Die Künstlerin und Malerin Laura Link (Leipzig) beehrt in diesem Jahr durch ihre Teilnahem die Jury. Laura Link über ihre „unorthodoxe Bilder“ (Dirk Luckow, Intendant der Deichtorhallen): „Meine Malerei ist geprägt von meiner Schaulust, meiner untersuchenden Neugierde und der Tatsache, dass es mir mittels der Farbe und des Malens möglich ist, die Dinge nachzufühlen, sie vor mit neu aufzubauen und mich so mit ihnen ins Verhältnis zu setzen.“

Zum digitalen Einreiche-Portal: Einfach anmelden und in 5 Schritten die Abschluss-Arbeit einreichen.

Ausführliche Informationen zum aktuellen Wettbewerb stehen hier und hier.

gute aussichten 2021/2022: Der neue Wettbewerb ist gestartet & offen für alle Absolvent*innen – zum digitalen Einreiche-Portal von gute aussichten

Montag, August 16th, 2021

Der neue, 18. Wettbewerb gute aussichten – junge deutsche fotografie // – new german photography 2021/2022 ist gestartet und hier geht es zum neuen, digitalen Einreiche-Portal von gute aussichten: https://guteaussichten.onlinecontestmanager.de


Eröffnung der gute aussichten 2018/2019 Ausstellung im Sommer 2019 in den Deichtorhallen Hamburg – die Preisträger*innen, wie immer, in der ersten Reihe

Der vorläufige Einreicheschluss von gute aussichten 2021/2022 ist Montag 25. Oktober 2021.
UPDATE: Einreicheschluss ist Sonntag, 31. Oktober 2021.
Die Einreichungen sind ausschliesslich digital über das Einreiche-Portal möglich: https://guteaussichten.onlinecontestmanager.de


Die aktuelle gute aussichten 2020/2021 Ausstellung bis 22. August 2021 im Landesmuseum Koblenz zu Gast ab Februar 2022 in den Deichtorhallen Hamburg

Auf dem Weg zur Volljährigkeit – das Nachwuchsförderungs-Projekt wird 2022 stolze 18 Jahre – hat sich gute aussichten entschlossen, den neuen Wettbewerb gute aussichten 2021/2022 für alle Abschluss-Studierenden der Fotografie zu öffnen. Die Einreichungen können ab sofort ausschliesslich digital über unser neues Einreiche-Portal erfolgen. Der einmalige Unkostenbeitrag pro Einreichung beträgt 53,50 Euro.


Fotografiert wird immer, überall, alles – hier sogar mit verbundenen Augen (Inszenierung: Amélie Schneider, Fotos: Julia Steinigeweg)

Eingeladen zur Teilnahme an gute aussichten 2021/2022 sind alle Absolvent*innen des Wintersemesters 2020/2021 und des Sommersemesters 2021 ausschliesslich mit ihren Abschlussarbeiten aus den Fachbereichen Fotografie, Freie Kunst, Gestaltung oder Visuelle Kommunikation deutscher Hochschulen, Universitäten, Akademien, Fachhochschulen usw. Weitere Informationen und die ausführlichen Teilnahme-Bedingungen stehen Ihnen ab sofort hier zur Verfügung. Für die Teilnahme muss ein gültiges Abschluss-Zertifikat der jeweiligen Institution mit eingereicht werden. Der Einreicheschluss ist Montag, 25. Oktober 2021.

Zum digitalen Einreiche-Portal gute aussichten 2021/2022: https://guteaussichten.onlinecontestmanager.de
Weitere Informationen zur Teilnahme an gute aussichten 2021/2022.

gute aussichten 2021/2022: Der neue Wettbewerb startet am 16. August 2021 und lädt alle Absolvent*innen der Fotografie zur Teilnahme ein

Sonntag, August 1st, 2021


Es wird immer fotografiert, sogar mit verbundenen Augen (Fotos: Julia Steinigeweg)

Der neue, 18. Wettbewerb gute aussichten – junge deutsche fotografie // – new german photography 2021/2022 startet am Montag 16. August 2021. Der vorläufige Einreicheschluss ist Montag 25. Oktober 2021. Die Einreichungen sind ausschliesslich digital über das Einreiche-Portal möglich (Weblink folgt).


Eröffnung der gute aussichten 2018/2019 Ausstellung im Sommer 2019 in den Deichtorhallen Hamburg – die Preisträger*innen, wie immer, in der ersten Reihe

Auf dem Weg zur Volljährigkeit – das Nachwuchsförderungs-Projekt wird 2022 stolze 18 Jahre – hat sich gute aussichten entschlossen, den neuen Wettbewerb gute aussichten 2021/2022 für alle Abschluss-Studierenden der Fotografie zu öffnen. Die Einreichungen können ab dem 16. August 2021 ausschliesslich digital über unser neues Einreiche-Portal erfolgen (Weblink folgt). Der einmalige Unkostenbeitrag pro Einreichung beträgt 53,50 Euro.


Josefine Raab, die Gründerin von gute aussichten und Stefan Becht im Frühjahr 2018 in den Deichtorhallen Hamburg in der Ausstellung gute aussichten DELUXE vor einem Bild des Preisträgers Nicolai Rapp (Foto: Sylvia Blume)

Eingeladen zur Teilnahme an gute aussichten 2021/2022 sind alle Absolvent*innen des Wintersemesters 2020/2021 und des Sommersemesters 2021 ausschliesslich mit ihren Abschlussarbeiten aus den Fachbereichen Fotografie, Freie Kunst, Gestaltung oder Visuelle Kommunikation deutscher Hochschulen, Universitäten, Akademien, Fachhochschulen usw. Weitere Informationen und die ausführlichen Teilnahme-Bedingungen stehen Ihnen ab Montag 16. August 2021 hier zur Verfügung (Web-Link folgt). Der Einreicheschluss ist der 25. Oktober 2021.

Eröffnung – in echt: gute aussichten – junge deutsche fotografie 2020/2021 eröffnet am Freitag 18. Juni 2021 im Landesmuseum Koblenz

Sonntag, Mai 23rd, 2021


Das Plakat für die Ausstellung im Landesmuseum Koblenz mit einem Motiv aus der Preisträger Arbeit „Wahala“ von Robin Hinsch

UPDATE: gute aussichten 2020/2021 ist geöffnet und bis Sonntag 22. August 2021 täglich von 10-18 Uhr im Landesmuseum zu sehen.

Endlich! Wir freuen uns auf eine echte Eröffnung mit unseren Freunden, Verbündeten, Kuratoren, Besuchern und – ganz besonders – den 8 Preisträger*innen von gute aussichten 2020/2021 „in echt“.

Am Freitag, 18. Juni 2021 um 18.30 Uhr wird die Ausstellung gute aussichten – junge deutsche fotografie 2020/2021 im Landesmuseum Koblenz auf der Festung Ehrenbreitstein eröffnet und wir hoffen, Sie sind mit dabei.
Hier steht Ihnen die Einladungskarte als PDF zur Verfügung (2,3 MB).

Neben der Gründerin von gute aussichten, Josefine Raab, die in die 7 Arbeiten der 8 Preisträger*innen einführen wird, sprechen die Staatssekretärin im Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pflaz, Nicole Steingaß und die Generaldirektorin Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Dr. Heike Otto.


Ausstellungsaufbau im Februar 2021 im Künstlerhaus Dortmund zusammen…

Ganz besonders freuen uns, dass die 8 gute aussichten Preisträger*innen: Sophie Allerding, Leon Billerbeck, Robin Hinsch, Jana Ritschie, Tina Schmidt & Kerry Steen, Conrad Veit und Konstantin Weber in Koblenz anwesend sein können und damit der persönliche Austausch und die direkte Begegnung möglich sind.

Aufgrund der Corona-Bestimmungen ist das Platzangebot allerdings begrenzt. Bitte melden Sie sich per Telefon: +49-(0)261-6675-4000, per Fax: +49-(0)261-6675-4114 oder via E-Mail: landesmuseum-koblenz@gdke.rlp.de für die Eröffnung an.


… mit Pit Schmieder (rechts), dem Leiter des Künstlerhauses, in dem die Ausstellung bis zum 9. Mai 2021 zu sehen war und dem Preisträger Leon Billerbeck

gute aussichten – junge deutsche fotografie 2020/2021 ist bis Sonntag 22. August 2021 im Landesmuseum Koblenz zu Gast und täglich von 10-18 Uhr geöffnet.

Der Katalog (D/E) gute aussichten – junge deutsche fotografie / – new german photography 2020/20201 stellt die 8 Preisträger*innen und ihre 7 ausgezeichneten Werke, wieder einmal exzellent ins Bild und auf die Seiten gesetzt von den Gestaltern Adrian Niessler und Catrin Altenbrandt (Pixelgarten, FFM), ausführlich in Wort und Bild vor. Mit Beiträgen von Stefan Becht, Bazon Brock, Carla Susanne Erdmann, Dr. Michael Köhler, Dr. Thomas Niemeyer, Josefine Raab, Ulrich Rüter, Frauke Schnoor, Katrin Seidel, Dr. Tas Skorupa und Babette Maria Werner. 216 Seiten, 360 Abbildungen, gebunden, Softcover, grosses Readerformat 17 x 24 cm, ISBN 978-3-9819355-4-7, streng limitierte Auflage von 330 Exemplaren, 20,- Euro, nur in unseren Ausstellungshäusern oder direkt bei uns erhältlich: info@guteaussichten.org

Weitere Infos & die kostenlosen Leseproben (PDFs) stehen Ihnen hier zur Verfügung.

Kryptowährung, Kryptokunst? Das Werk des gute aussichten Preisträgers Konstantin Weber in der digitalen Gegenwart

Samstag, Mai 15th, 2021


Die Autorin Marina Sammeck (M.A.) beleuchtet in ihrem Beitrag den Hintergrund und das Umfeld von Kunst in der digitalen Gegenwart und rückt damit squares, die Arbeit des gute aussichten 2020/2021 Preisträgers Konstantin Weber ins Schlaglicht

Bis vor kurzem galten die Kunst und das Digitale noch als getrennte Bereiche. Durch die Integration des Kunstmarktes in die boomenden Technologien der auf der Blockchain basierenden Kryptowährungen erscheint der arbiträre Charakter von Werken im digitalen Raum – schließlich ließen sich Bilddateien bisher endlos reproduzieren – auf einmal als Schnee von gestern.

Das Zauberwort des digitalen Kunsthandels lautet: NFT, Non Fungible Tokens, in deren Form digitale Kunstwerke verkauft werden. Durch die Verkettung des jeweiligen NFT-Werks mit der Blockchain, die wie eine Datenbank funktioniert und die Transaktion des Erwerbs eines solchen Gutes speichert, wird die Echtheit und Einzigartigkeit eines digitalen Kunstwerkes garantiert. Diese Möglichkeit, Bilddateien mit einer eindeutigen Eigentümerschaft zu verknüpfen, revolutioniert zurzeit die Regeln, mit denen Kunst digital produziert und verkauft wird. Sie führt zu neuen Rekorden auf dem Kunstmarkt, wie jüngst die Versteigerung einer aus tausenden einzelner Werke bestehende Bilddatei des Künstlers beeple bei Chrisitie’s für 60,25 Millionen Dollar – ein sogenanntes Kryptokunstwerk bezahlt in Kryptowährung.

Doch verstehen wir eigentlich die Tragweite dessen, was hier passiert? Einer, der sich im Medium der Fotografie intensiv mit den ästhetischen wie technischen Konsequenzen dessen beschäftigt, was es bedeutet, wenn man Bilder wie Daten versteht und wie sich vor dem Hintergrund der neuen Matrix an digitalen Gestaltungsmöglichkeiten der Wert und die Authentizität des Einzelwerkes feststellen lassen, ist der Fotograf und gute aussichten Preisträger Konstantin Weber. Sein ausgezeichnetes Werk squares – eine Gruppe medialer Arbeiten, die Weber als Teilergebnisse eines fortlaufenden medienübergreifenden Forschungsprozesses versteht – basiert auf von einschlägigen Netzplattformen angeeigneten Bilderkennungs-Logarithmen und selbstprogrammierten Applikationen, die der Künstler in Zusammenarbeit mit dem Informatiker Julian Geißler auf die Erkennung bestimmter Bildmuster in seinen Fotografien umprogrammiert. Auf der Grundlage eines anhand von tausenden Landschaftsbildern gefütterten Logarithmus, dem Konstantin Weber antrainiert hat, Bilder zu generieren, die seinen Fotografien von Landschaften ähnlich sind, lassen sich nun auf der Website des Künstlers per QR-Code beliebig weitere solcher Bilder produzieren.


Konstantin Webers QR-Code: Einfach mit dem Mobile abscannen und schauen, was passiert…

Diese Destabilisierung von Urheberschaft und Authentizität eines Bildes durch die Abgabe des Schaffensprozesses an ein KI-Programm (KI – Künstliche Intelligenz) ist auch Grundlage der Werksanordnung ,,1 x 1 px“ und ,,16384 x 166384 px“. Konstatin Weber hat hier einen mit dem bloßen Auge nicht wahrnehmbaren, in einem Plastiktütchen repräsentierten, schwarzen Bildpixel als kleinste digitale Bildeinheit aus einer seiner Fotografien einer KI für nachträgliche Bildschärfung übergeben. Diese errechnete daraus in einem komplexen Prozess der Verdopplung und Korrektur ein großflächiges schwarz-grau meliertes Bild der vielfachen Pixelgröße. Bei Sotheby’s wurde vor kurzem ein digitales Bild eines eben solchen einzelnen Pixels ,,The Pixel“ des Digitalkünstlers Pak als NFT aus einer Serie von insgesamt 23.598 digitalen Animationen eines weißen beweglichen Würfels in 360-Grad Ansicht vor schwarzem Hintergrund für 1,4 Millionen Dollar versteigert. Die 3080 Käufer erwarben die Würfel-Animationen in Kryptowährung auf der Plattform Nifty Gateway, einem Marktplatz für Kryptokunst.

Der rekordhafte Wertzuwachs digitaler und über NFTs zertifizierter Kunstwerke stellt eigentlich nur so etwas wie einen Nebeneffekt des rasanten Aufstieges der Kryptowährungen und der damit einhergehenden revolutionären Dezentralisierung von Währungen und Werten dar. Dies macht es zusätzlich schwer, den durch die Versteigerung von Werken digitaler Künstler wie beeple und Pak nur angekündigten Wandel in seiner Ganzheit zu begreifen. Konstantin Webers medialer Kunstkomplex, der sich stetig von selektierter Bildmaterie aus über nach seinen Vorstellungen dirigierte Algorithmen erweitert, funktioniert im Grunde genommen ganz ähnlich wie die ebenfalls im digitalen Raum entstandene und gehandelte Serie nun millionenschwerer Werke von Pak. Sein ausgezeichnetes Werk squares, welches sich im Titel zufälligerweise formal präzise mit den jüngst bei Sotheby’s zum Rekordwert versteigerten Kryptokunstwerken überschneidet, bietet somit innerhalb all dieser Umwälzungen eine Atempause, sowohl über die kreative als auch technologisch-mediale Seite dessen zu reflektieren, was hier im Bereich der digitalen Kunst gerade in Millisekunden schnellen Transaktionen passiert. Denn die von Konstatin Weber aufgeworfene Frage nach der Authentizität und künstlerischen Urheberschaft der durch programm- und KI gestützte Verfahren generierten Kunst wird diese neue Richtung noch lange begleiten und auf lange Sicht vielleicht über ihren Erfolg entscheiden.

Marina Sammeck

Geöffnet & bis Sonntag 9. Mai 2021 im Künstlerhaus Dortmund: gute aussichten – junge deutsche fotografie 2020/2021

Samstag, März 27th, 2021


Sechs der acht Preisträger*innen von gute aussichten 2020/2021 im Künstlerhaus Dortmund im Februar 2021, v.l.: Sophie Allerding, Josefine Raab (Gründerin gute aussichten), Conrad Veit, Jana Ritchie, Leon Billerbeck, Stefan Becht (gute aussichten), Robin Hinsch, Pit Schmieder (Leiter Künstlerhaus Dortmund) und Konstatin Weber – Dank an Jana Ritchie für das Foto!

UP-DATE: Im Moment ist das Künstlerhaus Dortmund auf Grund der Covid 19 Pandemie leider geschlossen. Aktuelle Informationen finden Sie auf der Website des Künstlerhauses: www.kh-do.de

gute aussichten – junge deutsche fotografie // – new german photography 2020/2021, die erste Ausstellung der acht Preisträger*innen und ihrer sieben ausgezeichneten Werke ist geöffnet und nun bis Sonntag 8. Mai 2021 im Künstlerhaus Dortmund (Sunderweg 1, 44147 Dortmund) zu sehen. Hier steht Ihnen die Einladungskarte als PDF zur Verfügung.

Für den ersten Ein- und Überblick: Der Trailer der gute aussichten 2020/2021 Ausstellung im Künstlerhaus Dortmund präsentiert von Josefine Raab, erarbeitet von Konstantin Weber und Conrad Veit (click!).

Besuche der gute aussichten 2020/2021 Ausstellung sind von Donnerstag bis Sonntag von 16 bis 19 Uhr möglich. Sie müssen sich bitte telefonisch unter +49-(0)231-820304 oder unter der E-Mail besuch@kh-do.de anmelden, damit Ihnen ein Zeitfenster zugeteilt werden kann. Die genauen Besuchsregeln und -zeiten stehen Ihnen auf der Website des Künstlerhauses zur Verfügung.


Hier können Sie sich die digitale Eröffnung der gute aussichten 2020/2021 Ausstellung vom 21. Februar 2021 im Künstlerhaus Dortmund ansehen: Die Fotografin Jana Ritchie im Gespräch mit dem Lieter des Künstlerhauses, Pit Schmieder (click!)

Die acht Preisträger*innen von gute aussichten 2020/2021 und ihre Werke sind: Sophie Allerding – Leuchtende Augen, Leon Billerbeck – Ataxia/Ataraxia, Robin Hinsch – WAHALA, Jana Ritchie – Familie Ritchie, Tina Schmidt & Kerry Steen – The Evidence of Jahalin, Conrad Veit – Blastogenese X und Konstantin Weber – squares. Erste Bilder und Informationen finden Sie hier.

Streng limitierte Auflage auf 330 Exemplare, nur bei uns und im Künstlerhaus Dortmund: Der Katalog (D/E) gute aussichten – junge deutsche fotografie / – new german photography 2020/20201 stellt die 8 Preisträger*innen und ihre 7 ausgezeichneten Werke, wieder einmal exzellent ins Bild und auf die Seiten gesetzt von den Gestaltern Adrian Niessler und Catrin Altenbrandt (Pixelgarten, FFM), ausführlich vor. Mit Beiträgen von Stefan Becht, Bazon Brock, Carla Susanne Erdmann, Dr. Michael Köhler, Dr. Thomas Niemeyer, Josefine Raab, Ulrich Rüter, Frauke Schnoor, Katrin Seidel, Dr. Tas Skorupa und Babette Maria Werner. 216 Seiten, 360 Abbildungen, gebunden, Softcover, grosses Readerformat 17 x 24 cm, ISBN 978-3-9819355-4-7, streng limitierte Auflage von 330 Exemplaren, 20,- Euro, nur im Künstlerhaus Dortmund oder direkt bei uns erhältlich: info@guteaussichten.org

Weitere Infos & die kostenlosen Leseproben (PDFs) stehen Ihnen hier zur Verfügung.