Archiv für die Kategorie "competition"

gute aussichten 2016/2017: Die im Bild verborgenen Mitglieder der Jury, Nr. I

Freitag, 26. August 2016

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Natürlich kann jeder die Mitglieder der gute aussichten 2016/2017 Jury auf unserer Website nachlesen. Die Frage, die sich allerdings hier stellt, ist: Welche der vier entzückenden Jury-Damen verbirgt sich wohl unter diesem schönen Sommerhut?

gute aussichten – junge deutsche fotografie 2016/2017: Vielen Dank für die rege Teilnahme!

Donnerstag, 4. August 2016

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So sieht es, nach dem Einsendeschluss (1. August 2016) für gute aussichten – junge deutsche fotografie // new german photography 2016/2017, heute bei uns aus: Es stapelt sich ein bisschen was. Wir danken für die zahlreichen. umfänglichen Einreichungen, die nun erstmal erfasst, gelistet und auf ihre Vollständigkeit geprüft werden. Sollte es bei den Datenträgern oder Informationen Probleme geben, melden wir uns direkt bei Euch. Im Moment sind wir am Zug. Weitere Infos dann asap.

Die fotografische Geschichtenerzählerin: Die renommierte Fotografin Herlinde Koelbl beehrt die gute aussichten 2016/2017 Jury

Sonntag, 19. Juni 2016

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Herlinde Koelbl, in Lindau geboren und in der Nähe von München zu Hause, darf ohne jeden Zweifel als die „Grand Dame der deutschen Fotografie“ bezeichnet werden. Ihre mehr als umfangreichen Arbeiten zeichnen sich durch Konsequenz und Beharrlichkeit aus, ihre Zyklen u.a. zu den Themen Macht, Frauen, Männer, Kinder ist ein Blick eigen, der die Bilder unverwechselbar macht. Neben unzähligen Publikationen, darunter die wegweisenden Bücher „Männer“, „Starke Frauen“, „Jüdische Porträts“ und „Spuren der Macht“ wurde Herlinde Koelbl mit Preisen und Ehrungen geradezu überschüttet. Wenn auf eine Fotografin in Deutschland die Bezeichnung fotografische Geschichtenerzählerin passt, dann auf die Künstlerin Herlinde Koelbl (Foto: Johannes Rodach).

Nun unterstützt Herlinde Koelbl die Arbeit der gute aussichten 2016/2017 Jury – vielen Dank!

Nach dem Fotografen Andreas Gursky, der uns in den ersten beiden Jahre begleitete (2004/2005 & 2005/2006), dem international tätigen Fotografen Juergen Teller (2006/2007), dem Künstler Thomas Demand (2007/2008), dem Maler Norbert Bisky (2008/2009), der Schweizer Videokünstlerin und Fotografin Annelies Strba (2009/2010), dem Fotografen Thomas Ruff (2010/2011), dem virulenten Künstler Jürgen Klauke (2011/2012), dem ebenso freundlichen wie schlagfertigen Fotografen Thomas Struth (2012/2013), dem Fotografen Hans-Christian Schink (2013/2014), dem international renommierten Fotografen Paul Graham (2014/2015) und dem österreichischen Filmregisseur, Produzenten und Drehbuchautor Ulrich Seidl (2015/2016), ist es uns eine Ehre, Herlinde Koelbl in der gute aussichten 2016/2017 Jury begrüssen zu dürfen.

Einsendeschluss für gute aussichten – junge deutsche fotografie // new german photography 2016/2017 ist Montag 1. August 2016. Alle Infos zu dem Wettbewerb und den weiteren Jurymitgliedern stehen hier.

13. Runde: Die Teilnahme-Bedingungen für gute aussichten – junge deutsche fotografie // new german photography 2016/2017 sind online

Freitag, 6. Mai 2016

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Nicht jeder kann seine Arbeit so einfach transportieren, wie die gute aussichten 2015/2016 Preisträgerin Kyung-Nyu Hyun es hier in Koblenz vormacht. Doch der Fantasie sind selbstverständlich keine Grenzen gesetzt…

Wer Selbige und eine fotografische Abschlussarbeit hat und sich dann noch bei gute aussichten 2016/2017 bewerben möchte, der kann jetzt loslegen. Die Teilnahme-Bedingungen für gute aussichten 2016/2017 stehen hier. Dort gibt es auch jede Menge Infos, was bei der Bewerbung zu beachten ist, wer so in der Jury sitzen wird, dass der Einsendeschluss am 1. August 2016 ist und es findet sich der komplette Teilnahme-Bogen als praktisches PDF. Neu ist in diesem Jahr: Bitte keine CDs oder DVDs mehr schicken – die Dinger ruinieren uns regelmässig die Rechner – danke! Also: Alles ausführlich lesen, begutachten und für sich entscheiden, ob Du mitmachen möchtest und kannst: Viel Glück!

Save the Buone Prospettive–Date: gute aussichten 2015/2016 ab Donnerstag, 21. Januar 2016 in Mailand

Mittwoch, 30. Dezember 2015

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Buone Prospettive – das Jahr beginnt in Italien: Am Donnerstag, den 21. Januar 2016, ab 18.30 Uhr eröffnet die Ausstellung gute aussichten 2015/2016 in Mailand, Italien, unter dem Titel Buone Prospettive2.

Wie bei unserer ersten Ausstellung im Herbst 2014 in Mailand handelt es sich um eine Kooperation des Goethe-Instituts und des Instituts Francais. Zusammen mit gute aussichten 2015/2016 werden Arbeiten der französischen Preisträger des Wettbewerbs „Regards sans Limites“ präsentiert, die das CCAM – Centre Culturel André Malraux aus Vandoeuvre, Nancy zusammengestellt hat. Daher auch der durchaus passende, jedoch durch und durch italienische Titel der Ausstellung: Buone prospettive2 – giovane fotografia tedesca e francese.

Die Eröffnung findet am Donnerstag, 21. Januar 2016 ab 18.30 Uhr im Institut Francais, Palazzo delle Stelline, Corso Magenta 63, I-20123 Milano, +39 02 48 59 19 27, statt und ist dort bis zum 25. Februar 2016 zu Gast.

Hier steht Ihnen die Einladungskarte zur Eröffnung und Ausstellung als PDF zur Verfügung. Kommen Sie vorbei – wir freuen uns!

Save the Date with up-Dates: Auftakt-Ausstellung von gute aussichten 2015/2016 eröffnet am Freitag 13. November 2015 in den Technischen Sammlungen Dresden

Montag, 26. Oktober 2015

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Save the Date, with up-Dates: Die Auftakt-Ausstellung von gute aussichten – junge deutsche fotografie // new german photography 2015/2016 findet am Freitag, den 13. November 2015 ab 19 Uhr in den Technischen Sammlungen, Museum der Stadt Dresden, statt.

Neben den neun ausgezeichneten Preisträgern von gute aussichten 2015/2016 wird die Gründerin von gute aussichten, Josefine Raab anwesend sein und in die Arbeiten der jungen Talente einführen.

Hier steht Ihnen die Einladungskarte zur Eröffnung und Ausstellung als PDF zur Verfügung.

Achtung: Presse-Preview bereits am Donnerstag, 12. November 2015, 10.30 Uhr in den Technischen Sammlungen, Dresden, zusammen mit den Preisträgern und Josefine Raab.

Adresse: Technische Sammlungen Dresden, Junghansstr. 1-3, 01277 Dresden, +49-(0)351-4 88 7272, www.tsd.de

Kommen Sie vorbei – wir und die neun gute aussichten 2015/2016-Preisträger freuen sich! Die Ausstellung wird bis 14. Februar 2016 in Dresden zu Gast sein.

gute aussichten 2015/2016: Die neunköpfige Jury musste aus 104 Einreichungen von 36 Institutionen auswählen

Sonntag, 13. September 2015

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Ein Tag im späten August 2015 im Headquarter von gute aussichten in Neustadt/W. und alles ist vorbereitet für die Jurysitzung. Acht Juror/inn/en hat Josefine Raab, die Gründerin des Nachwuchsförderungs-Projektes gute aussichten in diesem Jahr zur Jury dazu gebeten, die sich …

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… hier, rund um den Rechner, versammelt haben. 106 Einsendungen von denen 104 Einreichungen aus 36 Institutionen zum Wettbewerb gute aussichten – junge deutsche fotografie // new german photography 2015/2016 zugelassen werden konnten, galt es zu begutachten. Es staunen gerade, vorne links, Ingo Taubhorn, der die sitzende Wibke von Bonin verdeckt, daneben Mona Mönnig (liest!), Ulrich Seidl und Stefan Becht (stehend), Ludger Derenthal und Mario Lombardo (Hände im Gesicht), Amélie Schneider scharf an Josefine Raab vorbei schauend, die vom Computer verdeckt wird. Wie wir sehen können …

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… auch für erfahrene Juroren kein leichtes Unterfangen. Inzwischen ist es Nacht, die Sitzordnung hat sich massiv verändert und dieses Mal wird Mona Mönnig (von Josefine Raab) verdeckt. Lange rede, kurzer Sinn: Die neunköpfige Jury hat, nach vielen intensiven und auch kontroversen Diskussionen, eine sehr gute Entscheidung gefällt, die wir am 26. Oktober 2015 bekannt geben werden. Bis dahin bleiben Sie uns gewogen und freuen sich über weitere Beiträge hier.

 

Eine Liebeserklärung an die Fotografie & die Arbeit mit ihr – von Amélie Schneider

Mittwoch, 19. August 2015

Selten genug können Menschen über das, was sie tun, jeden Tag tun, was sie arbeiten eine vernünftige Beschreibung abgeben. Das hat sicherlich damit zu tun, dass sie das, was sie tun, nicht so schrecklich gern tun. Noch seltener ist es allerdings, dass jemand eine so wunderschöne Skizzierung dessen gelingt, was er jeden Tag tut. Und sehr gerne tut! Was wir hier von Amélie Schneider lesen dürfen ist schlicht eine Liebeserklärung an das Medium Fotografie und die tägliche Arbeit damit. Wie das gelingt? Da liebt jemand seinen Job, das Leben und die Fotografie! Eine getextete Sternstunde für die Fotografie frisch serviert aus der Fotoredaktion von NEON.

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Amélie Schneider, 33, (fotografiert von Kathrin Spirk) studierte Visuelle Kommunikation an der Academie Beeldende Kunsten in Maastricht. Seit sieben Jahre ist sie Mitglied der Fotoredaktion des Magazins NEON und seit 2015 deren Fotochefin. Amélie ist in diesem Jahr erstmals, neben so bekannten Persönlichkeiten wie der Kunsthistorikerin und Kulturjournalistin Dr. Wibke von Bonin und dem österreichischen Regisseur und Filmemacher Ulrich Seidl, Mitglied in der Jury von gute aussichten, dem laut SPIEGEL „renommiertesten Wettbewerb für junge Fotografie in Deutschland“. Zusammen mit der Chefredakteurin von NEON, Nicole Zepter legt Amélie Wert auf die kompromisslose Relevanz junger Fotografie im Heft.

Amélie Schneider
In meiner Arbeit ist mir meine Verantwortung gegenüber der Fotografie jeden Tag bewusst. Wir arbeiten sehr gründlich und überlegt und mit einer sehr spürstarken Optik. Ich meine damit, dass jeder für sich prüft, ob es die beste und zeitgemäße Lösung für eine Bebilderung ist, die wir in Druck geben. Vom Moment des Konferierens über die Themen und wie wir sie optisch sehen, über den Austausch darüber mit dem Fotografen bis hin zum fertigen Layout vergehen ca. drei Wochen. Das ist genug Zeit, um eine gute fotografische Arbeit reifen zu lassen.

Oft haben wir mehrere gute Lösungen, Layouts und lassen ein, zwei Nächte verstreichen und sie „reifen“. Morgens komme ich oft ins Büro und frage den Grafiker, mit dem ich die Bildauswahl gemacht habe: „Und, was hast Du heute Morgen gedacht, als Du das Layout gesehen hast?“ Meist weiß man es am nächsten Morgen sofort: „Das ist es“. Dann ist es so gut, dass man es sich immer wieder anschauen muss. Wie ein guter Song, den man auf repeat stellt um ihn richtig in die Venen zu kriegen.

Das Schöne an unserer Arbeit ist der Fluss. Zu spüren, wie sich die Fotografie jeden Tag bewegt. Mit dem Durchforsten von Portfolios und Tumblern Stimmungen einzuatmen. Viele davon sind nicht relevant für konkrete Veröffentlichungen und haben doch Einfluss auf unsre Wahrnehmung. Es kann ein bestimmtes Thema sein, ähnliche Übungen mit Licht und Mitmenschen, ein bestimmter Humor. Man bewegt sich in diesem Dickicht an Momenten und es verdichtet sich, man begibt sich auf die Welle, das ist wirklich surfen.

Plötzlich begegnet man einem Bild, das ungesehen ist und macht einen Screenshot. Es ist noch völlig unklar, was dieses Bild je für eine Verwendung haben wird, aber es muss „gepflückt“ werden. Dieses Pflücken und freezen von Bildern ist Teil meiner Arbeit rund um die Uhr. Dank Instagram spaziere ich den ganzen Tag, auch vor und nach dem Büro, durch Fotografenportfolios. Das Bauchgefühl, mit dem wir als Blattmacher arbeiten, ist jedoch nicht von persönlichem Geschmack geprägt. Es geht immer um den Auftrag des Editierens im Sinne des Mediums. Um die Frage, welche Bilder sind in diesem Monat relevant, welche Aspekte der Fotografie wollen wir fest halten? Was wollen wir sehen, wo wollen wir uns wiederfinden? Das Bündeln und mischen dieser Bilder unserer Generation ist mein Job.

Dabei ist der Aspekt des Mischens besonders interessant. Wir geniessen mit NEON als einem General Interest Magazin, den Vorzug, ein Forum für die verschiedenen Facetten der Fotografie, Mode, Portrait, Inszenierung, Reportage zu sein. Im Moment kombinieren wir sachliche Portrait-Fotografie aus Deutschland oft mit dem lässigen, beiläufigen, warmen Look aus Barcelona und der Bild- und Symbolkraft aus den USA und London. Unser Impressum liest sich oft wie das Line-up eines guten Clubs. Da findet man Residents, die uns seit Jahren begleiten, bei uns die ersten Veröffentlichungen hatten und jetzt kaum noch available sind, weil sie so gut gebucht sind. Genau so wie junge Fotografen, die noch keine bezahlten Jobs hatten, aber eine Nuance in der Fotografie zeigen, die auch wir gerade sehen und im Heft widerspiegeln wollen. Da zögern wir nicht, jemanden sofort für eine feste Rubrik zu buchen.

Der Vorgang ist also dieser: Wir haben einen Überblick, wir spüren etwas in der Fotografie, wir sehen das konkret bei einem jungen Fotografen und stellen es mit ihm für NEON her. Nicht selten übertrifft das Ergebnis die Erwartungen. Das ist dann der schönste Moment. Wenn die Vorstellung des Bildes durch das hergestellte Bild übertroffen wurde. Dann spüren der Fotograf und ich, es ist etwas Neues entstanden. Etwas, das die Fotografie wieder um einen Millimeter fort bewegt hat. Das passiert nicht in jedem Heft, aber wenn es passiert, wissen es beide, Fotograf und Fotoredakteur. Das ist dann mehr als die Summe der einzelnen Teile, wenn das Licht gestimmt hat, die Chemie zwischen Protagonist und Fotograf, wenn etwas passiert, was niemand sich am Schreibtisch vorher hat ausmalen können. Wie bei der Fliege in dem Portrait von Christian Kracht, das Julian Baumann 2008 fotografiert hat. Im richtigen Moment flog sie an und setzte sich auf Christian Krachts Wange.

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Der Schriftsteller und Journalist Christian Kracht, 2008, fotografiert von Julian Baumann

gute aussichten 2015/2016: Die – verdammt stark besetzte – Jury steht fest

Samstag, 15. August 2015

Alles neu macht nicht nur der Mai. Auch der August bringt hervor, was keiner erwartet hat und uns sehr freut. Zu der schon bekannten „Stamm“-Jury – dem lieben Mario Lombardo, der uns schon seit der Geburtsstunde von gute aussichten begleitet, Ingo Taubhorn, dem vorausschauenden Mann der zweiten Stunde und der klugen Wibke von Bonin –, die sich jährlich um die Gründerin von gute aussichten, Josefine Raab, versammelt, kommen in diesem Jahr viele neue, frische Gesichter. Dazu gehören …

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Amélie Schneider, Bildchefin des Magazins NEON, die im Frühjahr bereits an unserer gute aussichten_plattform6 in Hamburg teilnahm und deren Schreibtisch täglich mit neuen, oft jungen Fotografien geflutet wird. Ebenso freuen wir uns über die Teilnahme des renommierten österreichischen Regisseurs und Filmemachers Ulrich Seidl, so dass wir erstmals ein Vertreter der cinematographischen Kunst in der Jury begrüssen dürfen. Neu dabei ist auch Mona Mönnig, Fotografin und gute aussichten-Preisträgerin 2008/2009, womit wir nicht nur die natürliche Erfrischung der Jury befördern, sondern auch das Engagement unserer Preisträger würdigen. In diesem Jahr wieder einmal dabei ist …

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Ludger Derentahl, Leiter des Museums für Fotografie in Berlin, der uns bereits in den Jahren 2006, 2011 und 2012 freundlich in der Jury begeleitete und uns stets mit Rat und Tat unterstützt.

106 Einsendungen haben wir zu gute aussichten – junge deutsche fotografie // new german photography 2015/2016 erhalten, von denen 103 Einreichungen aus 36 Institutionen zum Wettberwerb zugelassen wurden. Ergo: Keine leichte Aufgabe, die da auf die Jury zukommt …

Vielen Dank! Für über 100 Einreichungen zu gute aussichten – junge deutsche fotografie 2015/2016

Donnerstag, 13. August 2015

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So sieht es, dank unseres guten, helfenden Geistes Anna Simone Wallinger, nach einer guten Woche harter Arbeit bei uns aus: Über 100 Einreichungen zu gute aussichten – junge deutsche fotografie 2015/2016 hatten uns bis zum Einsendeschluss am 31. Juli 2015 erreicht. Nun sind sie (fast alle) sortiert, erfasst, auf den diversen Rechnern und Festplatten verspeichert, die Daten und Einreichebögen geprüft bzw. ergänzt worden und können am Wettbewerb auch teilnehmen. Arbeit die keiner sieht, keiner merkt und die doch getan werden muss. Und wer denkt, das war es schon, der irrt…

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… denn obwohl wir, wie die werte, geschätzte Luminita Sabau immer in den Jurysitzungen zu sagen pflegte, kein Literatur- oder Buch-Wettbewerb sind, ist dieser fette Stapel von Publikationen bei uns eingegangen! Auch schän …

Wir danken allen Einreicher/inne/n und den betreuenden Professor/inn/en für ihr Engagement, ihre Informationen und die freundliche Unterstützung unserer Arbeit.

Wer in diesem Jahr in der neunköpfigen, stark besetzten Jury für gute aussichten 2015/2016 vertreten ist, steht hier und hier. Und wie die Jury – schon immer – arbeitet, das steht da.

Amaze us: Wie arbeitet die Jury von gute aussichten?

Mittwoch, 8. Juli 2015

Am Freitag, den 31. Juli 2015 ist Einsendeschluss für gute aussichten – junge deutsche fotografie // new german photography 2015/2016. So langsam gilt es sich also ranzuhalten, wenn mensch einreichen wollte. Weil wir immer wieder gefragt werden, wie die Jury von gute aussichten arbeitet, haben wir das hier ausführlich erklärt.

Jury Mitglied bei gute aussichten zu sein ist Ehrensache. Wir können, auch wenn dies angemessen wäre – leider – kein Honorar bezahlen, verteilen keine Geschenke und bieten den Juror/inn/en auch ansonsten keinerlei geldwerte Vorteile oder Vergünstigungen an.

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Wie wir hier sehr schön sehen, hat sich auch Man Ray vom Maler, der wahrscheinlich gerade dabei ist sein Lieblingsmodel, die ebenso hübsche wie vorzügliche Fotografin Lee Miller mit der Kamera ins Bild zu bannen, zum Fotografen entwickelt. Auch wenn er dieses Bild hier gemalt hat. Wie immer gilt also: Von nichts, kommt nichts. Und: Amaze us – Überraschen, verblüffen Sie die Jurymitglieder!

Die Kriterien unter denen Arbeiten für gute aussichten ausgewählt werden finden Sie in den Teilnahme-Bedingungen (hier als PDF), wobei der Punkt „Qualität“ in jeder Hinsicht ganz ganz oben auf der Auswahlliste steht. Amaze us! – und: Viel Glück!

 

And the show go´s on: Die Teilnahme-Bedingungen für „gute aussichten 2015/2016“ sind da

Donnerstag, 7. Mai 2015

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Tja, auch Spass muss sein: Josefine Raab (links), die Gründerin von „gute aussichten“ und Sylvia Blume, die Leiterin der Kulturabteilung des Goethe-Instituts Washington DC im März 2015 als „Agents“ vor den vielbesprochenen und -bewunderten Bildern der „gute aussichten“-Preisträgerin Andrea Grützner.

Und wer dachte, dass wir uns gerade ein bisschen auf den hart erarbeitenden Lorbeeren ausruhen, irrt. Hier sind sie, die Wettbewerbs- & Teilnahme-Bedingungen für die nächste Runde: „gute aussichten – junge deutsche fotografie 2015/2016“. Ohne viele Worte, die gibts dann hochoffiziell und ausführlich dieser Tage auf unserer Website www.guteaussichten.org.
Ach ja, der Einsendeschluss ist der Freitag, 31. Juli 2015.

Die Teilnahme-Bedingungen für „gute aussichten – junge deutsche fotografie 2015/2016“ als PDF.

Weitere, ausführliche Information stehen hier.

Save the date: „gute aussichten 2014/2015“ vom 22. Januar 2015 bis 8. März 2015 im Haus der Photographie, Deichtorhallen, Hamburg

Montag, 5. Januar 2015

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Es ist wieder soweit: Am Donnerstag 22. Januar 2015 um 19 Uhr eröffnet in Hamburg im Haus der Photographie, Deichtorhallen die Ausstellung gute aussichten – junge deutsche fotografie // new german photography 2014/2015. Sinnbildlich darf das Bild, welches die Einladungskarte schmückt und aus der Arbeit „Quisqueya“ des Preisträgers Jannis Schulze stammt, durchaus gelesen werden. Denn in diesem Jahr beschäftigen sich die 8 „gute aussichten“-Preisträger/innen in ihren Arbeiten mit den grundlegenden, den existenziellen Dingen des Lebens: Die Themen Tod, Migration, gesellschaftliche Diskriminierung, Einsamkeit, Isolation und Verzweiflung stehen Freude, Erkenntnis, Vielfalt und schöpferischer Kraft gegenüber (weitere Informationen). Doch schauen Sie einfach selbst – kommen Sie vorbei, am 22. Januar 2015 ab 19 Uhr – wir freuen uns!

Neben den 8 „gute aussichten“-Preisträgern werden Josefine Raab, die Gründerin von „gute aussichten“, die auch in die Arbeiten einführen wird und Ingo Taubhorn, Kurator am Haus der Photographie anwesend sein. Hier steht die Einladungskarte zur Eröffnung und Ausstellung als PDF.

Presse-Konferenz: Ebenfalls am Donnerstag, 22. Januar 2015, ab 11 Uhr im Haus der Photographie, Deichtorhallen, Hamburg.

Das Katalog-Buch „gute aussichten – junge deutsche fotografie//new german photography 2014/2015“ ist da

Donnerstag, 18. Dezember 2014

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Auf 224 Seiten und mit über 330 Abbildungen präsentiert das Katalog-Buch „gute aussichten – junge deutsche fotografie // new german photography 2014/2015“ (Deutsch/Englisch) die acht Preisträger/innen und ihre wunderbaren Arbeiten, die dem Leben dicht auf der Spur sind. Gestaltet und sorgfältig gesetzt wurde das Buch im grosszügigen Readerformat (16,5 x 24 cm) von unseren Freunden, pixelgarten in Frankfurt/Main, die es wieder einmal geschafft haben dem Katalog ein komplett neues Erscheinungsbild, im Vergleich zum letzten Jahr, zu geben. Das „gute aussichten 2014/2105“ Buch kostet 19,95 und ist im dpunkt Verlag, Heidelberg erschienen. Weitere Infos und eine ausführliche Leseprobe (PDF) finden Sie hier.

„gute aussichten 2014/2015“ bis 11. Januar 2015 im Museum Marta Herford & in den Medien

Montag, 24. November 2014

Bereits zum dritten Mal ist das Nachwuchsförderungs-Projekt „gute aussichten – junge deutsche fotografie // new german photography“ im Museum Marta in Herford zu Gast. Der aktuelle Jahrgang widmet sich, wie Sophia Zimmermann es auf „heise.de“ schrieb, „in seinem elften Jahr den existenziellen Fragen des Lebens.“ Zur ganzen Geschichte. Bis Sonntag 11. Januar 2015 sind die wunderbar unterschiedlichen Arbeiten der 8 „gute aussichten 2014/2015“ Preisträger/innen im Marta zu sehen.

Doch vor jeder Ausstellungs-Eröffnung kommt erst mal die Arbeit: Hier präsentiert der „gute aussichten“-Preisträger Marvin Hüttermann (links) vor den Kolleg/inn/en der Presse seine Arbeit Es ist so nicht gewesen, die nicht nur Christiane Vielhaber „sehr berührt hat“. „Beste Aussichten in Herford“ titelt Christiane Vielhaber ihren Beitrag für WDR 3 und die Sendung „Mosaik“ über „gute aussichten 2014/2015“, in dem sie u.a. zu dem Schluss kommt: „Der Mensch steht hier im Mittelpunkt“. Die ganze Sendung hier anhören.

Der Preisträger Kolja Warnecke (rechts), begleitet von Josefine Raab (Mitte), der Gründerin von „gute aussichten“ und Roland Nachtigäller (links), Leiter des Museums Marta, stellt seine Arbeit spuren. vor. „Warnecke“ schreibt das Kunstmagazin „Monopol“ zu spuren. „deutet vieles an und überlässt die Interpretation dem Betrachter. Einfühlsam und lebensnah.“ Zur „Monopol“-Fotostrecke.

„Total normal: Sennestadt im Kleinformat“ findet Nicole Hille-Priebe in der „Neuen Westfälischen“ die Arbeit der Preisträgerin Katharina Fricke (oben) Ein Tag im Oktober. Oder November. Oder Dezember. Und schreibt weiter: „Katharina Frickes Ansatz ist speziell. Ihre Bilder schneiden ab, lassen weg, reduzieren – und wirken eben genau durch das, was sie nicht zeigen.“ Zur ganzen Geschichte geht es hier. Auf den Nenner „Sennestadt im Marta“ brachte das „Westfalen-Blatt“ Katharina Frickes Arbeit, mit der sie es „bis in die renommierte Fotoausstellung »Gute Aussichten« brachte“. Zu der ganzen Geschichte.

Die Kuratorin vor dem Bild, jedoch ganz im Bild: Friederike Fast. Ihr ist es massgeblich zu verdanken, dass aus „gute aussichten 2014/2015“ eine wunderschöne Ausstellung wurde, die so Ralf Bittner in der „Neuen Westfälischen“ „… bei aller Unterschiedlichkeit einen guten Überblick über die junge Fotografie in Deutschland gibt.“ Danke Friederike! Zu der ganzen Geschichte.

Und hier geht zu dem Gespäch mit Friederike Fast im „Deutschlandradio Kultur“, Sendung „Fazit“.

Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, 23.11.2014 im Museum Marta Herford: Alle auf der Treppe und alle acht Preisträger/innen im Bild! Vorne rechts, Roldna Nachtigäller, Leiter des Marta, links Josefine Raab, Gründerin von „gute aussichten“. Dahinter, von links nach rechts: Karolin Back, dahinter Marvin Hüttermann, Katharina Fricke, dahinter Kolja Warnecke, Andrea Grützner, dahinter Stefanie Schroeder, davor Jannis Schulze und ganz rechts Eduard Zent.

„Vor der Linse das Leben. Und der Tod“ titelte „Spiegel Online“ bereits am 5.11.2014 und offenbar interessieren viele Besucher die „Arbeiten, die sich mit den Grundfragen der menschlichen Existenz beschäftigen. Ihre Themen: Tod, Migration, gesellschaftliche Diskriminierung, Einsamkeit, Isolation, Verzweiflung – aber auch Freude, Erkenntnis, Vielfalt und schöpferische Kraft.“ Zu der Geschichte.

Nach der Eröffnung führt Josefine Raab, hier vor der Arbeit Erbgericht von Andrea Grützner (ganz rechts) die zahlreichen Besucher durch die Ausstellung „der ausgezeichneten Werke“ (dpa). Wer gerne etwas auf die Ohren bekommt schaltet am Mittwoch, 26.11.14 um 12.05 Uhr oder um 21.05 Uhr WDR 5, Scala ein und hört sich „das Beste, das der Fotografie-Nachwuchs an deutschen Hochschulen, Fachhochschulen und Akademien aktuell zu bieten hat.“ an.

Weitere, aktuelle Pressestimmen zu „gute aussichten 2014/2015“ stehen hier.